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Zürich: Gemeinde- und Kantonsrat tagen ab 2023 in der Kirche Hard

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Wie die Stadt Zürich mitteilt, soll der Ratsbetrieb ab 2023 in die Kirche Hard verschoben werden. Für die Aufwendungen werden 3,1 Millionen Franken beantragt.

Bahnhof Zürich Hardbrücke
Der Bahnhof Hardbrücke in Zürich. - Keystone

Aufgrund der beengten Platzverhältnisse im Rathaus haben Gemeinde- und Kantonsrat 2021 den Ratsbetrieb pandemiebedingt in die Messehalle 9 in Zürich-Seebach verlegt.

In der Folge musste deren Umbau zur Sporthalle für die Sekundarschule Campus Glattal verschoben werden.

Die Sekundarschüler weichen temporär auf eine Tragluftsporthalle aus. Der Stadtrat hat dafür im Januar 1,508 Millionen Franken bewilligt.

Geplanter Umzug im Frühjahr 2023

Im Hinblick auf die Instandsetzung des Rathauses ab 2024 wird für den Ratsbetrieb die Kirche Hard als Provisorium zur Verfügung gestellt.

Gemeinde- und Kantonsrat beabsichtigen, bereits im Frühjahr 2023 – rund ein Jahr früher als ursprünglich geplant – in das Provisorium Hard umzuziehen.

Einmalige Ausgaben entstehen der Stadt

Für die Miete und die anteilmässige Beteiligung an den Umbauarbeiten im Zeitraum 2023 bis 2024 entstehen für die Stadt neue einmalige Ausgaben von 1,6 Millionen Franken, die als Zusatzkredit zum Kredit für die Erstellung der Tragluftsporthalle anfallen.

Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat für die Aufwendungen im Zusammenhang mit den beiden Provisorien für den Ratsbetrieb 3,108 Millionen Franken.

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