Zürich: Fussballfans bewerfen Polizisten mit Flaschen

    Stadtpolizei Zürich
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    Zürich,

    Am Sonntag musste die Polizei in Zürich beim Spiel Grasshopper Club Zürich gegen den FC Zürich eingreifen, um ein Aufeinandertreffen der Fans zu verhindern.

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    Hauptproblem seien viele Abgänge, nicht fehlende Rekrutierungen, sagt PBV-Vizepräsident Giovanni Garra. - Stadtpolizei Zürich

    Vor dem Fussballspiel Grasshopper Club Zürich gegen den FC Zürich am Sonntag marschierten mehrere hundert Anhänger des FC Zürich von der Fritschiwiese zum Stadion Letzigrund.

    Fast gleichzeitig besammelten sich mehrere hundert GC-Fans bei der Hardturmbrache, von wo aus sie ebenfalls zum Stadion Letzigrund marschierten.

    Im Vorfeld kam es durch GC-Fans im Bereich der Quellenstrasse zu Sprayereien. Zudem wurde während beiden Märschen diverse Pyrotechnik gezündet.

    Die Fans versuchten bei der Langstrasse eine Polizeisperre zu durchbrechen

    Nach dem Spiel versuchten GC-Fans den Trennzaun vor dem Stadion zu durchbrechen, um zu den gegnerischen Fans zu gelangen. Bei diesem Versuch wurden Polizisten bedrängt und mit Flaschen beworfen.

    Anschliessend marschierten über 200 GC-Anhänger via Kreis 5 zum Hauptbahnhof. Im Bereich der Langstrasse versuchten sie eine Polizeisperre zu durchbrechen.

    Um ein Aufeinandertreffen mit FCZ-Fans im Kreis 4 zu verhindern, musste Gummischrot eingesetzt werden. Anschliessend setzten sie den Marsch zum Hauptbahnhof fort, wo sie durch Einsatzkräfte der Stadt- und Kantonspolizei Zürich zu den Zügen geleitet wurden.

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