Bei einer Auffahrkollision sind am Freitagmorgen, 17. Dezember, auf der A1 bei Wallisellen zwei Personen verletzt worden; eine davon schwer.
Unfall
Der mutmassliche Unfallverursacher wurde leicht verletzt, der Lenker des vorderen Fahrzeugs blieb unverletzt. - Kantonspolizei Zürich

Kurz vor acht Uhr ereignete sich auf der A1 Richtung St. Gallen eine heftige Auffahrkollision. Ein 49-jähriger Lieferwagenfahrer fuhr auf einen Personenwagen auf, welchen er in der Folge in einen weiteren Personenwagen schob.

Der Lenker des mittleren Fahrzeuges, ein 23-jähriger Mann, wurde bei der Kollision schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Spital gebracht werden. Der mutmassliche Unfallverursacher wurde leicht verletzt, der Lenker des vorderen Fahrzeugs blieb unverletzt.

Die genaue Unfallursache ist zurzeit noch unklar und wird durch die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland untersucht.

Wegen des Unfalls mussten im Bereich zwischen den Autobahnverzweigungen Zürich-Nord und Zürich-Ost mehrere Fahrstreifen gesperrt werden. Dies hatte zur Folge, dass der Verkehr auf der A51 von Bülach Richtung St. Gallen in die Ausfahrt Glattbrugg, respektive auf die A1 Richtung Bern umgeleitet werden musste.

Auf der A1 musste die Rampe Richtung Zürich-City ebenfalls gesperrt werden. Sämtliche gesperrten Abschnitte konnten gegen 10.30 Uhr wieder freigegeben werden.

Neben der Kantonspolizei Zürich standen die Stützpunktfeuerwehr Opfikon, je ein Rettungsteam von Schutz & Rettung Zürich mit Notarzt und des Spitals Bülach, der Unterhaltsdienst des kantonalen Tiefbauamts, die Stadtpolizei Opfikon sowie private Firmen für die Strassenreinigung und für die Fahrzeugbergung im Einsatz.

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