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Zuger Polizei warnt vor dubiosen Goldankäufern

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Mit Inseraten und Flyern suchen betrügerische Ankäufer gezielt nach Schmuckgegenständen und erwerben diese oftmals zu einem nicht marktüblichen Preis.

Gold gehört zu den beliebtesten Anlageformen der Schweizerinnen und Schweizer, wie eine Untersuchung der Universität St. Gallen zeigt (Archivbild).
Gold gehört zu den beliebtesten Anlageformen der Schweizerinnen und Schweizer, wie eine Untersuchung der Universität St. Gallen zeigt (Archivbild). - sda - KEYSTONE/CHRISTIAN MERZ

Im Kanton Zug sind immer wieder Händler unterwegs, die beispielsweise in Altersheimen den Ankauf von Goldschmuck anbieten. Die entsprechenden Verkaufstage werden jeweils in Inseraten oder mit Flyer beworben.

Auch werden durch die Händler Hausbesuche angeboten. Im Fokus der Goldankäufer sind mehrheitlich ältere Menschen, die ohne Marktkenntnis ihren Schmuck veräussern möchten.

Dabei werden die Schmuckbesitzer gezielt getäuscht, um die Wertgegenstände zu einem Bruchteil des eigentlichen Wertes erwerben zu können. Die Polizei mahnt zur Vorsicht.

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Kommentare

User #5300 (nicht angemeldet)

Könnte nicht mal die Polizei die Flyer genau unter die Lupe nehmen? Lg

User #5957 (nicht angemeldet)

Und jede Woche Flyer ohne Firmennamen und Adresse im Briefkasten 📪

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