Einbrecher sind in Wohnungen, Einfamilienhäuser und Geschäftsräumlichkeiten eingedrungen. Sie machten Beute und richteten grossen Sachschaden an.
Zuger Polizei
Eine Uniform der Zuger Polizei. - Keystone

Vom 24. bis 27. Dezember haben sich im Kanton Zug über ein Dutzend Einbrüche ereignet. Betroffen waren Wohnungen, Einfamilienhäuser, Geschäftslokale und Büros in den Gemeinden Baar, Walchwil, Rotkreuz und Zug.

In der Stadt Zug haben Einbrecher am frühen Samstagmorgen ein Geschäftsgebäude heimgesucht und sich dort gewaltsam Zutritt in mehrere Büros verschafft. Während die Deliktsumme mehrere Tausend Franken beträgt, beläuft sich der bei den Einbrüchen angerichtete Sachschaden auf mehrere Zehntausend Franken.

So schützen Sie Ihr Heim

• Signalisieren Sie Anwesenheit!

Vermitteln Sie mit Zeitschaltuhren den Eindruck, dass jemand zu Hause ist. Einbrecher scheuen das Licht. Lassen Sie eventuell auch ein Radiogerät laufen.

• Verhindern Sie den Blick ins Hausinnere!

Licht ermöglicht den Einblick ins Hausinnere. Schliessen Sie zusätzlich Fensterläden und Storen oder ziehen Sie die Vorhänge, damit die Täterschaft nicht erkennen kann, ob jemand zu Hause ist.

• Machen Sie den Sicherheitscheck!

Verschliessen Sie sorgfältig alle Türen und Fenster, bevor Sie das Haus verlassen. Das gilt auch für Keller, Garagen und Nebenräumen. Verraten Sie Ihre Abwesenheit nicht durch Zettel an der Haustüre oder Mitteilungen auf dem Telefonbeantworter.

• Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen sofort der Polizei!

Wurde bei Ihnen eingebrochen, verständigen Sie sofort über Notruf 117 die Polizei. Notieren Sie die Anzahl und das Aussehen der Verdächtigen, die Kennzeichen der Fahrzeuge und andere Besonderheiten. Melden Sie auch unbekannte Personen, die sich in verdächtiger Weise bei Ihrem Haus, in der Nachbarschaft oder im Quartier aufhalten.

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