EHC Winterthur geht in Küsnacht unter
Der EHC Winterthur verliert nach schwacher Leistung mit 0:6 bei den GCK Lions. Die Playoff-Hoffnungen sind damit fast nur noch theoretisch.

Wie der EHC Winterthur mitteilt, hat das Team seine ohnehin schon kleinen Playoff-Hoffnungen wohl endgültig verspielt. Nach der krankheitsbedingten Pause zeigte das Team in Küsnacht gegen die GCK Lions einen missglückten Auftritt und musste sich deutlich mit 0:6 geschlagen geben.
Der Start in die Partie verlief zunächst noch ordentlich. Winterthur hatte in der Anfangsphase einige gute Momente und hielt das Spiel offen, verpasste es jedoch, aus diesen Phasen Zählbares mitzunehmen. Während Winterthur Chancen ungenutzt liess, kam GCK vergleichsweise einfach zu seinen Treffern und nutzte die sich bietenden Möglichkeiten konsequent aus.
Mit fortschreitender Spieldauer verlor Winterthur zunehmend den Zugriff auf die Partie. Gelungene Kombinationen blieben selten, der Spielfluss war nach der krankheitsbedingten Unterbrechung klar nicht vorhanden. Besonders im zweiten Drittel offenbarte sich die offensive Harmlosigkeit deutlich: Winterthur brachte nur wenige Schüsse auf das Tor der Gastgeber und fand kaum Wege durch die kompakte Defensive der Lions.
Ideenloser Auftritt
Auch im Schlussdrittel änderte sich das Bild nicht mehr. GCK kontrollierte das Spiel, während Winterthur weiter vergeblich nach Struktur und Rhythmus suchte. Der hohe Rückstand war letztlich das logische Resultat eines insgesamt zu fehlerhaften und ideenlosen Auftritts.
Mit noch neun ausstehenden Spielen sind die Playoff-Chancen für den EHC Winterthur nur noch theoretischer Natur. Umso wichtiger wird es nun sein, die verbleibenden Partien mit einer klaren Reaktion und professioneller Haltung anzugehen – unabhängig von der Tabellenlage.









