Wie die Stadt Weinfelden berichtet, haben sich neun Klassen der Primarschule am Clean-Up-Day 2022 beteiligt und ein Zeichen gegen Littering gesetzt.
Die Bahnhofstrasse 22 in Weinfelden.
Die Bahnhofstrasse 22 in Weinfelden. - Nau.ch / Miriam Danielsson
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Die Stadt Weinfelden nutzte die nationale Aktion zur Sensibilisierung der Bevölkerung. Littering ist schlecht für die Umwelt, sorgt für Unmut und verursacht Kosten für die Allgemeinheit. «Liegenlassen beziehungsweise Wegwerfen von Abfall ist eine Charaktersache», so die Meinung des für das Ressort Tiefbau zuständigen Stadtrats Daniel Engeli.

Die Stadt Weinfelden beteiligte sich deshalb am nationalen Clean-Up-Day und organisierte eine Clean-Up-Aufräumaktion für Sauberkeit im Siedlungsgebiet. Neun Schulklassen der Primarschule Weinfelden setzten am Freitag, 16. September 2022, ein Zeichen gegen Littering und für ein sauberes Weinfelden. Die 160 Schulkinder sammelten insgesamt rund 100 Kilogramm Abfall ein, wofür ihnen ein herzlicher Dank gebührt.

Abfallkübel in Weinfelden

Der Werkhof Weinfelden unterhält rund 150 Abfallkübel auf dem gesamten Stadtgebiet. Der Werkhof hat die Standorte überprüft. In den nächsten Jahren werden sukzessive Abfalleimer ersetzt und Standorte bedürfnisgerecht ergänzt. Begonnen wurde in diesem Jahr mit den Abfallkübeln bei den Grillstellen.

Neu wird ein ansprechendes Produkt aus Holz eingesetzt. Daniel Engeli dazu: «Unsere Mitarbeitenden vom Werkhof leisten top Arbeit für ein sauberes Weinfelden. Schön, wenn ihre Arbeit von unserer Bevölkerung entsprechend ästimiert wird.»

Ordnungsbussen bei Littering

Dem Littering begegnet die Stadt durch vermehrte Reinigung bei den Hotspots, gelegentlich auch an den Wochenenden. Zusätzlich patrouilliert der mandatierte Sicherheitsdienst im Stadtgebiet und spricht Gruppen auf das Thema an.

Bei Bedarf werden Kontrollgänge bei den Schularealen durchgeführt. Der Sicherheitsdienst kann Ordnungsbussen aussprechen, diese belaufen sich auf 50 Franken.

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