Arbeiten am Wasserverbund Bubendorf-Hölstein gehen weiter

    Nach der Feiertagspause starten in diesen Tagen wieder die Bauarbeiten für den Wasserverbund Bubendorf-Hölstein.

    bau
    Aktuell laufen im Rotholz die Vorarbeiten. (Symbolbild) - Pixabay

    Das erste Teilstück zwischen Schützenhaus und Gewerbegebiet Bärenmatte wurde noch im letzten Jahr fertiggestellt und ist bereits in Betrieb. Seit 1. Januar beziehen die früheren WVW Kunden nicht nur rechtlich sondern auch technisch neu das Trink- und Brauchwasser von der Wasserversorgung Hölstein.

    Die nächste Etappe umfasst die Leitung ab Bärenmatte bis zum Pumpwerk Schneckenmatt in Bubendorf, wo der Zusammenschluss der beiden kommunalen Wasserversorgungen stattfindet. Die beiden Gemeinden können so im Bedarfsfall gegenseitig Wasser austauschen.

    Entlang der neuen Leitung werden auch zwei Liegenschaften angeschlossen, die nicht auf Gemeindegebiet von Hölstein liegen, aber neu von Hölstein mit Wasser versorgt werden. Es handelt sich um den Hof Oberes Talhaus in Bubendorf und die ehemalige «Station Lampenberg» auf Gemeindegebiet von Ramlinsburg.

    Wiederum kommt auf der rund anderthalb Kilometer messenden Strecke das landschonende Verfahren mit einer Grabenfräse zur Anwendung. Wo dies nicht möglich ist, wie zum Beispiel zur Querung der Frenke und des Damms der Kantonsstrasse nach Lampenberg, kommt ein Spezialfahrzeug zum Einsatz, das die Leitungsrohre mit einer sogenannten Spülbohrung ins Erdreich bringt.

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