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Viertelfinal-Aus: BEO scheitert an Zug United

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Thun,

Unihockey Berner Oberland hält lange mit, doch Zug United siegt 5:3. Die Oberländerinnen beenden ihre L-UPL-Saison nach einem hart umkämpften Viertelfinal.

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Unihockey Berner Oberland fordert Zug bis zum Schluss – Saison endet im Playoff-Viertelfinal. - Lars Kauz

Wie Unihockey Berner Oberland mitteilt, muss sich die L-UPL Mannschaft im fünften Playoff- Spiel auswärts gegen Zug United mit 5:3 geschlagen geben. Damit entscheiden die Zugerinnen die Best-of-7-Serie mit 4:1 für sich und beenden die Saison der Oberländerinnen.

Das Spiel war dabei deutlich umkämpfter, als es das Schlussresultat vermuten lässt. Beide Teams starteten mit viel Tempo und Intensität in die Partie. BEO gelang dabei der bessere Start: In der neunten Minute war es Karin Wenger, die nach schöner Vorarbeit von Maurer zur 0:1-Führung traf.

In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Zug nutzte dann jedoch eine kurze Phase der Unordnung eiskalt aus und drehte das Spiel innerhalb von wenigen Sekunden durch Treffer von R. Bichsel und N. Spichiger zum 2:1.

Oberländerinnen drücken – Zug kontert

Mit diesem knappen Rückstand ging es in die erste Pause. Im zweiten Drittel zeigte BEO eine starke Reaktion. Nur kurz nach Wiederanpfiff gelang Jelena Zurbriggen der Ausgleich zum 2:2, ehe wenig später Corina Maurer nach einem Zuspiel von Zurbriggen die Oberländerinnen wieder in Führung brachte.

BEO war nun klar am Drücker, verpasste es jedoch, den Vorsprung weiter auszubauen. Eine Strafe gegen Zug konnte nicht genutzt werden und so kam es, wie es kommen musste: Zug fand zurück ins Spiel und glich in der 39. Minute zum 3:3 aus. Im Schlussdrittel blieb die Partie lange offen und hart umkämpft.

BEO setzt alles auf eine Karte

Beide Teams suchten die Entscheidung, doch zunächst wollte kein weiterer Treffer fallen. In der Schlussphase überschlugen sich dann die Ereignisse: Zug nutzte seine Chancen eiskalt und ging gut zwei Minuten vor Schluss mit 4:3 in Führung. BEO reagierte sofort, nahm das Timeout und setzte alles auf eine Karte.

Doch anstatt des Ausgleichs traf Zug erneut ins leere Tor zum 5:3-Endstand.Trotz der Niederlage zeigte BEO über weite Strecken eine kämpferisch starke Leistung und hielt das Spiel lange offen. Am Ende fehlte in den entscheidenden Momenten die letzte Konsequenz. Mit dem Serienstand von 4:1 für Zug United endet damit die Saison für die Oberländerinnen.

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