Wie die Gemeinde Rebstein berichtet, sind vermehrt die Neophyten «einjähriges Berufkraut» gesichtet worden.
Einjähriges Berufskraut
Einjähriges Berufkraut (Symbolbild). - depositphotos

In der Gemeinde Rebstein sind vermehrt die Neophyten «einjähriges Berufkraut» gesichtet worden. Um die Ausbreitung dieser Schädlinge zu vermeiden, ist das Bauamt Rebstein mit einigen Freiwilligen auf den Strassen Rebsteins unterwegs. Ihr Ziel ist es, so viele «einjährige Berufkräuter» wie möglich, ohne Grundstücksbetretung, zu sichten und die Besitzer mittels Informationsschreiben zu informieren.

Mithilfe der Bürger

Da es nicht möglich ist, in Gärten, hinter Häusern und Hecken oder auf Flachdächer zu sehen, bittet der Gemeinderat Rebstein um die Mithilfe der Bürger. Die Pflanze sollte mit den Wurzeln ausgerissen oder ausgestochen werden und anschliessend im Kehricht entsorgt werden. Das Bauamt Rebstein steht Montag bis Freitag bei Fragen oder Unklarheiten telefonisch oder per Mail zur Verfügung.

Mehr zum Thema:

Rebstein