TSV St.Otmar siegt klar und trifft auf Pfadi

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Stadt St. Gallen,

Der TSV St.Otmar gewinnt gegen Suhr Aarau 31:23 und sichert sich Platz 6. In den Playoffs wartet nun Pfadi Winterthur auf die St.Galler.

TSV St.Otmar St.Gallen
Der TSV St.Otmar St.Gallen ist ein polysportiver Verein in St.Gallen, Handball seine bekannteste Abteilung. - TSV St.Otmar St.Gallen/ Grafik Nau.ch

Wie der TSV St.Otmar mitteilt, hat der TSV St.Otmar das letzte Spiel der Hauptrunde deutlich gewonnen. Die St.Galler setzten sich vor 1000 Fans in der Kreuzbleiche gegen den HSC Suhr Aarau mit 31:23 (14:7) durch. In den Playoffs (ab 8./9. April 2026) trifft St.Otmar auf Pfadi Winterthur.

Der Mannschaft von Trainer Michael Suter glückte am Mittwochabend, 1. April 2026, ein von A bis Z überzeugender und breit abgestützter Auftritt. Mit einer starken Defensive als Basis erspielte sich St.Otmar schon bis zur Pause eine deutliche Führung: In den ersten 30 Minuten liessen die St.Galler bloss sieben Gegentore zu.

Michael Suter wechselte viel durch und setzte bereits in der ersten Halbzeit sämtliche 14 Feldspieler ein. Und das Team zahlte das Vertrauen mit Konsequenz und Einsatzbereitschaft zurück.

Einen schwierigen Start (1:2 nach fünf Minuten) korrigierte Gelbschwarz umgehend. Nach zehn Zeigerumdrehungen stand es 5:2, und der Match verlief fortan in klaren Bahnen.

St.Otmar kontrolliert und baut Führung aus

St.Otmar, das in dieser Saison nach deutlichen Pausenführungen schon mehr als einmal die Pace nicht durchziehen konnte, liess diesmal nämlich nie nach. Der HSC, für den es im Kampf um die Playoffs um alles oder nichts ging, zeigte zu Beginn des zweiten Durchgangs eine Reaktion.

Aber die St.Galler boten den Aargauern nichts mehr an. Nur ganz kurz, als der Vorsprung von 16:9 auf 16:12 schmolz, brauchte es ein Time-out und eine neue Fokussierung. Diese folgte aber sogleich, und danach liess das Heimteam unter der Regie des starken Alexander Möller nichts mehr anbrennen. Der Maximalvorsprung betrug beim 28:18 (54.) satte zehn Tore.

HSC verpasst Playoffs – Playouts warten

Michael Suter blieb seiner Linie treu und wechselte auch in der zweiten Halbzeit stetig durch. Nevio Niederer, Moritz Heinl oder Andrin Dörwaldt erhielten viel Einsatzzeit und zeigten gute Leistungen. Beste Torschützen waren Carl Löfström und Joschua Braun mit jeweils sieben Treffern.

Andreas Björkman Myhr war mit neun Paraden (35 Prozent) ein solider Rückhalt, der den Gästen mit zwei, drei starken Saves Mitte der zweiten Halbzeit auch noch den letzten Funken Hoffnung nahm.

Der HSC Suhr Aarau muss nach dieser Niederlage (und weil GC Amicitia gleichzeitig gegen Stäfa gewann) den Gang in die Playouts antreten. St.Otmar kriegt es in den Playoffs als Sechstplatzierter der Hauptrunde mit den drittplatzierten Pfadi Winterthur zu tun.

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