St. Gallen Stadtklima-Spaziergang und Kleinwohnformen

    Das Klima ändert sich global – und in St.Gallen. Die Kampagne «Klima Verrückt Stadt» bringt das Thema mitten in unsere Stadt.

    Wärmebild
    Wärmebild in der Stadt St. Gallen. - St. Gallen

    Zwei Veranstaltungen bieten Einblicke ins St.Galler Stadtklima und die Stadtnatur und zeigen, wie Leben auf kleinem Raum funktioniert.

    Die Folgen des Klimawandels sind schon heute spürbar. Ein gesundes Stadtklima ist deshalb zentral. Grün und Blau statt Grau heisst die Maxime. Was ein gutes Stadtklima ausmacht, wie wichtig Bäume sind oder was wir alle im Alltag dafür tun können, zeigt ein Spaziergang am Mittwoch, 30. Juni 2021, um 12 Uhr. Peter Schläpfer von Stadtgrün und Karin Hungerbühler von Umwelt und Energie führen zu den Themeninseln der Aktion «Klima Verrückt Stadt» und bieten Einblicke in das St.Galler Stadtklima und die Stadtnatur.

    Leben auf kleinem Raum

    Der Bedarf an Raum steigt. Zwischen 1980 und 2016 hat der durchschnittliche Pro-Kopf-Wohnflächenverbrauch um elf Quadratmeter oder um beinahe einen Drittel zugenommen, von 34 Quadratmeter pro Kopf auf 45 Quadratmeter. Dies hat auch Einfluss auf den Energie- und Ressourcenverbrauch. Fürs zukünftige Wohnen und Arbeiten sind innovative Konzepte gefragt. Am Infoanlass vom Donnerstag, 1. Juli 2021, zeigen Christine Egli vom Lattich und Alesch Wenger vom Verein Kleinwohnformen, wie Leben und Schaffen auf wenig Raum funktioniert.

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