St. Gallen: ​Mit Auto überschlagen – fünf Verletzte

In St. Gallen hat sich am Freitag ein Auto bei einem Selbstunfall überschlagen. Fünf Personen wurden dabei verletzt, eine davon schwer.

Selbstunfall St. Gallen
In St. Gallen kam es zu einem schweren Selbstunfall. - Stadtpolizei St. Gallen

Am Freitagabend, kurz vor 22.45 Uhr, fuhr eine 19-jährige Autofahrerin auf der Speicherstrasse in St. Gallen stadtauswärts.

Nach einer leichten Rechtskurve verlor sie auf Höhe der Liegenschaft Speicherstrasse 163 die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Dieses überschlug sich und kam auf dem Dach liegend im Gleisbett der Appenzeller Bahnen zum Stillstand.

Eine 19-jährige Beifahrerin wurde beim Selbstunfall schwer, die Lenkerin sowie die drei weiteren mitfahrenden Personen, ebenfalls 19 Jahre alt, eher leicht verletzt. Sie wurden mit drei ausgerückten Rettungswagen in verschiedene Spitäler verbracht.

Gemäss ersten Erkenntnissen dürfte die 19-jährige Lenkerin mit nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Der Führerausweis wurde ihr vorläufig abgenommen, eine Blut- und Urinprobe wurde angeordnet.

 Aufgrund des Unfalls kam es zu Verkehrsbehinderungen

Bei der Kollision entstand erheblicher Sachschaden. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Speicherstrasse gesperrt werden. Ebenfalls wurde die Bahnstrecke Notkersegg-Trogen unterbrochen.

Gemäss ersten Einschätzungen eines Sachverständigen vor Ort dürfte der Unterbruch aufgrund Instandstellungsarbeiten weiter andauern. Es verkehren Ersatzbusse.

Im Einsatz standen neben Spezialistinnen und Spezialisten der Stadtpolizei St.Gallen der Rettungsdienst St.Gallen AG, der Rettungsdienst Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden, die Berufsfeuerwehr St.Gallen sowie das Strasseninspektorat der Stadt St.Gallen.

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Kommentare

User #3125 (nicht angemeldet)

Eine Trainerhosin auf spritztour nehmt entlich den Kindern diese PS Monster Autos weg! Macht ein Gesetz das bis 25 keine solchen Autos gelenkt werden dürfen Problem gelöst! Mehrere Tote und Verletzte weniger

User #9 (nicht angemeldet)

Zehn Jahre Versicherungssperre und Entzug. Genau solche Hobby Rennfahrer/innen treiben seit Jahren unsere Versicherungsprämien im zweistelligen Prozentbereich hoch. Das wollen wir nicht zahlen, oder?

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