St. Gallen

    Mehrere Einbrüche im Kanton St. Gallen: Balkontür aufgebrochen

    Am Freitag haben sich im Kanton St. Gallen diverse Einbrüche ereignet. Die Täterschaft stahlen Schmuck und Bargeld und hinterliessen Sachschäden.

    Symbolbild, Einbruch
    Einbruch. (Symbolbild) - Kapo SG

    In der Stadt St.Gallen und in Goldach sind am Freitag je zwei Einbrüche in Wohnungen von Mehrfamilienhäusern gemeldet worden.

    In Wil wurde ein Einbruch in ein Einfamilienhaus gemeldet. Die unbekannten Täterschaften stahlen unter anderem Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken.

    Einbrecher hebeln Balkontüre in Goldach auf

    In Goldach brachen am Freitagabend zwischen 18.30 Uhr und 20.15 Uhr unbekannte Täterschaften in zwei Wohnungen eines Mehrfamilienhauses an der Seewydenstrasse ein.

    In einem Fall hebelte die Täterschaft die Sitzplatztüre einer Parterrewohnung auf. Im zweiten Fall hebelte die Täterschaft die Balkontüre der darüberliegenden Wohnung auf.

    Während im ersten Fall noch unklar ist, was gestohlen wurde, stahl die Täterschaft in der oberen Wohnung mehrere Uhren und Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken.

    Bargeld und Schmuck aus Mehrfamilienhaus in St. Gallen gestohlen

    In der Stadt St.Gallen suchten unbekannte Täterschaften zwei Hochparterre-Wohnungen von Mehrfamilienhäusern an der Bruggwaldstrasse auf. Durch Balkontüren verschafften sie sich gewaltsam Zutritt in die Wohnungen.

    Kantonspolizei St. Gallen
    Kantonspolizei St. Gallen - Kantonspolizei St. Gallen

    In einem Fall wurde Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Franken gestohlen. Im zweiten Fall dürfte ebenfalls Schmuck von noch unbekanntem Wert gestohlen worden sein.

    Unbekannte brechen in Haus in Wil ein

    In Wil begab sich eine unbekannte Täterschaft zu einem Einfamilienhaus am Lettensteig. Nach dem gewaltsamen Öffnen einer Terassentür durchsuchte sie das Haus und stahl Bargeld und Schmuck von noch unbekanntem Wert.

    Der durch die Einbrüche entstandene Sachschaden beläuft sich auf über 6'000 Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen hat in allen Fällen die Ermittlungen zur Täterschaft aufgenommen.

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    Kommentare

    User #6193 (nicht angemeldet)

    Schade kommen sie nie zu mir, ich wollte meinen Nachbau "Pendel des Todes" schon lange mal testen.

    User #6193 (nicht angemeldet)

    Deutschland und Österreich ist halt nicht weit

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