Hunderte Fische verenden im St. Galler Nestweiher

    Am Montag sind im Nestweiher in St. Gallen mehrere hundert Fische verendet. Die Feuerwehr St. Gallen leitete umgehend Frischwasser in das Gewässer.

    Im Nestweiher in St. Gallen wurde mehrere hundert verendete Fische festgestellt. - Stadtpolizei St. Gallen

    Am Montagnachmittag wurden der Stadtpolizei St. Gallen eine grosse Anzahl toter Fische im Nestweiher gemeldet. Als Sofortmassnahme leitete die Feuerwehr St. Gallen Frischwasser in den Weiher, um die Wasserqualität zu verbessern.

    Gleichzeitig entfernte sie die bereits verendeten Fische. Bis am Montagabend wurden rund 600 tote Fische aus dem Weiher geborgen.

    Es ist davon auszugehen, dass sich noch weitere tote Fische im Gewässer befinden.

     Der Vorfall wird abgeklärt

    Die Ursache des Fischsterbens ist derzeit noch unklar und wird durch das Gewässerschutzlabor der Entsorgung St. Gallen abgeklärt.

    Die Stadtpolizei St. Gallen prüft, ob ein strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt. Nach aktuellem Kenntnisstand gibt es hierfür jedoch keine Hinweise.

    Die zuständigen Stellen werden in den kommenden Tagen die Weiher und Gewässer der Stadt zusätzlich überprüfen. Dabei werden insbesondere die Wassertemperatur und der Sauerstoffgehalt kontrolliert.

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    Kommentare

    User #5603 (nicht angemeldet)

    PS diese 592000 Norm steht bei jeder Gemeinde im Baugesetz

    User #5603 (nicht angemeldet)

    Immer und immer wieder jeden Tag in der ganzen Schweiz brechen tausende die Gewässernorm 592000 ohne KONSEQUENZEN ! Autos, Traktore, Mofas mit Hochdruck waschen ohne die notwendigen baulichen Massnahmen zur Reinigung vom Abwasser. Siehe öffentliche WASCHANLAGEN.

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