Mehr Transparenz: Stadt erweitert ihre Kommunikationskanäle
Die Stadt Solothurn führt ein neues Kommunikationskonzept ein und nutzt künftig Social Media, um Projekte, Politik und Verwaltungsarbeit sichtbar zu machen.

Wie die Stadt Solothurn bekannt gibt, stärkt sie ihre Kommunikation gegenüber Bevölkerung, Medien und Mitarbeitenden. Ein neues Kommunikationskonzept schafft verbindliche Grundlagen für eine abgestimmte Information nach innen und aussen. Ziel ist eine transparente, verständliche und zeitgemässe Kommunikation.
Die Stadt Solothurn führt damit die im vergangenen Jahr eingeleitete Weiterentwicklung ihrer Kommunikation fort. Das neue Konzept legt Strukturen, Prozesse und Zuständigkeiten für die interne und externe Kommunikation fest.
Im Zentrum stehen eine vorausschauende Information über politische Geschäfte, Projekte und Dienstleistungen sowie die gezielte Weiterentwicklung der bestehenden Kommunikationskanäle.
Ergänzung der bestehenden Kanäle
Stadtpräsidentin Stefanie Ingold erklärt: «Eine professionelle und vorausschauende Kommunikation ist eine wichtige Voraussetzung für Vertrauen in Politik und Verwaltung. Mit klaren Strukturen und einer abgestimmten Vorgehensweise stärken wir die Kommunikation der Stadt nachhaltig.»
Im Rahmen der digitalen Weiterentwicklung nutzt die Stadt künftig auch Social-Media-Kanäle. Instagram, Facebook und LinkedIn ergänzen die bestehenden Instrumente und Informationswege der Stadt.
Klare Infos und moderne Strukturen
Ziel ist es, städtische Themen verständlich zu vermitteln, Dienstleistungen und Projekte sichtbarer zu machen und Einblicke in die Arbeit der Verwaltung zu geben. Die Weiterentwicklung der Kommunikation erfolgt schrittweise und im Rahmen der bestehenden personellen Ressourcen.
Neben digitalen Formaten werden auch interne Kommunikationsstrukturen und Prozesse weiter geschärft sowie der einheitliche Auftritt der Stadt weiterentwickelt.









