Ironman

    Rapperswil-Jona: Ironman komplett ausgebucht

    Rolf Lutz
    Rolf Lutz

    Rapperswil-Jona,

    Am 1. Juni heisst es in Rapperswil-Jona wieder: Swim, Bike, Run. Der Ironman 70.3 Switzerland steht in den Startlöchern.

    Ironman in Rapperswil.
    Der Ironman in Rapperswil. - zVg

    Das Wichtigste in Kürze

    • 2600 Athletinnen und Athleten gehen beim diesjährigen Ironman in Rapperswil an den Start.
    • Das Startfeld ist so jung wie nie zuvor.
    • Mit dabei sind die stärksten TriClubs der Schweiz.

    Das Durchschnittsalter der Teilnehmenden ist so jung wie nie zuvor, was auf eine neue Generation an motivierten Ausdauerathletinnen und -athleten hinweist.

    Besonders erfreulich: So viele «First Timer» wie noch nie feiern in diesem Jahr ihr Ironman-Debüt in Rapperswil-Jona.

    Auch der Anteil weiblicher Teilnehmerinnen liegt bei über 20 Prozent – ein starkes Zeichen für die wachsende Vielfalt und Entwicklung im Triathlonsport.

    Der Teamgeist spielt 2025 ebenfalls eine grosse Rolle: Mit dabei sind die stärksten TriClubs der Schweiz – allen voran der Triathlon Club Trigether, UBS TriClub sowie Tempo Sport BE THE CHANGE – sie alle tragen massgeblich zur besonderen Atmosphäre rund um das Rennen bei.

    Könntest du dir vorstellen, an einem Ironman teilzunehmen?

    Neben neuen Gesichtern feiern wir auch unsere treuen Ironman-Helden: Vier Athleten haben seit der Premiere 2007 keinen einzigen Start beim Ironman 70.3 Switzerland in Rapperswil-Jona ausgelassen – ein beeindruckendes Zeichen für Leidenschaft und Beständigkeit.

    Daniel Bänziger: «Besonders stolz macht mich, dass ich als Hobby-Athlet alle Ironman 70.3 in Rapperswil in Serie gefinisht habe – eine Leistung, die nicht viele Personen mit mir teilen.»

    Roland Wegmann: «Der 70.3 von Rapperswil fasziniert durch die Kombination seiner landschaftlich reiz- und gleichzeitig anspruchsvollen Radstrecke mit der abwechslungsreichen Laufstrecke mitten durch die Altstadt hinauf zur Stairways to Heaven immer wieder von Neuem.»

    Thomas Götz: «2007 war nicht nur die erste Austragung in Rapperswil, sondern auch der Startschuss in meine Triathlonkarriere … so bin ich nun nach 18 Jahren immer noch fleissig dabei und brauche den Sport vor allem als Ausgleich.»

    Wolfgang Braune-Krickau: «Ich wohne in der Gegend, bin stolz darauf und es hat sich tatsächlich einfach so entwickelt.»

    Diese Athleten stehen exemplarisch für das, was den Ironman 70.3 Switzerland so besonders macht: die Mischung aus Tradition, Emotion und der unermüdlichen Motivation, immer wieder über sich hinauszuwachsen.

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    Kommentare

    User #4639 (nicht angemeldet)

    Alles was extrem ist, kann ich nicht verstehen. Wenn solche Sportsbegeisterte mal einen Monat auf dem Bau arbeiten müssten…vor solchen Leuten habe ich Achtung und Respekt.

    User #3960 (nicht angemeldet)

    Wie viele werden kollabieren?

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