Rapperswil-Jona: Hallenbad Schachen öffnet später als geplant
In Rapperswil-Jona SG verzögert sich die Wiedereröffnung des Hallenbads Schachen auf unbestimmte Zeit. Das Hanfländer öffnet mit provisorischer Decke.

Grund für die Verzögerungen und Anpassungen sind unerwartete Schwierigkeiten bei den laufenden Sanierungsarbeiten. In beiden Hallenbädern entsprach ein Teil des gelieferten Materials nicht den erforderlichen Qualitätsanforderungen. Zudem wurden einzelne ausgeführte Arbeiten beanstandet und müssen nachgebessert werden. Für die Stadt steht in beiden Fällen die Sicherheit an erster Stelle.
Dies wirkt sich auf den weiteren Bauablauf aus.
Die Stadt begleitet diese Arbeiten eng und stellt sicher, dass die notwendigen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen vor der jeweiligen Wiedereröffnung erfüllt sind.
Verzögerung im Schachen, Provisorium im Hanfländer
Beim Hallenbad Schachen führen die notwendigen Nachbesserungen und weiteren Arbeiten zu einer Verzögerung. Die zusätzliche Zeit wird genutzt, um die Arbeiten fachgerecht abzuschliessen und die erforderlichen Kontrollen vorzunehmen. Die bisher für Montag, 24. August 2026, angekündigte Wiedereröffnung kann deshalb nicht eingehalten werden.
Die Stadt ist bestrebt, das Hallenbad Schachen so bald wie möglich wieder eröffnen zu können.
Beim Hallenbad Hanfländer bleibt der angekündigte Eröffnungstermin vom Montag, 14. September 2026, bestehen. Die neue Decke kann bis dahin jedoch nicht vollständig fertiggestellt werden. Unter anderem entsprach ein Teil des gelieferten Holzmaterials nicht den erforderlichen Qualitätsanforderungen und konnte deshalb nicht verbaut werden.
Zudem mussten einzelne Arbeiten nachgebessert werden. Damit das Hallenbad trotzdem termingerecht eröffnet werden kann, wird eine sichere provisorische Deckenlösung erstellt. Die definitive Fertigstellung der Decke ist im Jahr 2027 vorgesehen.
Sicherheit hat Vorrang
Die Verzögerungen und zusätzlichen Arbeiten führen für Schulen, Vereine sowie weitere Nutzerinnen und Nutzer teilweise zu Einschränkungen. Mit der provisorischen Lösung hält die Stadt diese so gering wie möglich. Beide Lehrschwimmbecken werden freigegeben, sobald die für den sicheren Betrieb notwendigen Arbeiten abgeschlossen und die Sicherheitsanforderungen erfüllt sind.






