Meienberg-Areal: Stadt bevorzugt eigenen Lösungsweg

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    Rapperswil-Jona,

    Der Stadtrat Rapperswil-Jona lehnt die Meienberg-Initiative ab, unterstützt aber das Ziel von mehr bezahlbarem Wohnraum und arbeitet einen Gegenvorschlag aus.

    See Quai Rapperswil-Jona
    Der See Quai in Rapperswil-Jona. - Nau.ch / Simone Imhof

    Die Initiative der IG-Pflegezentrum Meienberg ist zustande gekommen, berichtet die Stadt Rapperswil-Jona. Sie fordert, dass das Areal des heutigen Pflegezentrums Meienberg für ein «quartierverträgliches Wohnprojekt mit einem substanziellen Anteil an preisgünstigen, finanziell nachhaltigen sowie generationenübergreifenden Wohnungen» reserviert wird.

    Der Stadtrat teilt das zentrale Anliegen, bezahlbaren Wohnraum zu fördern, ausdrücklich. Er ist jedoch der Auffassung, dass sich das betreffende Grundstück nicht optimal für diese Nutzung eignet.

    Deshalb lehnt er die Initiative ab und erarbeitet einen Gegenvorschlag. Mit diesem will der Stadtrat der Bürgerschaft eine Lösung vorlegen, die das Anliegen nach bezahlbarem Wohnraum aufnimmt und gleichzeitig den räumlichen sowie planerischen Rahmenbedingungen im Quartier besser Rechnung trägt.

    Die Initiative und der Gegenvorschlag sollen der Bürgerschaft so rasch wie möglich, voraussichtlich im Herbst 2026, zur Abstimmung vorgelegt werden.

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