Die Frauen des FC Uznach spielten gegen den FC Kirchberg und gewannen das Spiel mit 2:1.
Frauen 1 – Weiterhin auf der Siegesstrasse
Frauen 1 – Weiterhin auf der Siegesstrasse. - FC Uznach

Nach dem ärgerlichen Punkteverlust vom Sonntag wollte man gegen die Frauen aus Kirchberg siegen. Das Rückspiel war noch präsent und man stellte sich auf schnelle Gegenspielerinnen ein. Zu Beginn der Partie hatte das Team alles im Griff. Schöne Passkombinationen und gefährliche Angriffe wurden lanciert. Bereits nach wenigen Minuten kamen sie nach einem Eckball zu einer guten Chance, kurze Zeit später kam Jud zum Abschluss.

Das Frauenteam des FC Uznach war dem Führungstreffer nah und konnten den Gegner in ihre Hälfte drängen. Nach 35 Minuten sprintete Giger auf der Flügelposition zum gegnerischen Tor und flankte den Ball in die Mitte, wo di Marco zuerst verfehlte. Doch Schnider war auf dem 2. Pfosten zur Stelle und netzte wuchtig ein. 1:0 Führung. Die Druckphase wurde belohnt und kurze Zeit später wurde bereits zur Halbzeit gepfiffen.

Lobende sowie motivierende Worte bekamen sie vom Trainergespann zu hören. Die Mannschaft war gewillt, noch einmal 45 Minuten für diesen Sieg zu kämpfen. Mit neuen Kräften starteten die Frauen in die zweite Halbzeit.

Uznacherinnen zeigten Führung

Die Mannschaft machte ihren Job in der zweiten Halbzeit gut. Und auch Hauser fiel bei ihrem Debut gleich mehrfach durch ihren mutigen Auftritt auf. Doch nach 70 Minuten kamen die Kirchbergerinnen zu einem Abschluss, welchen Stüssi zwar parieren konnte, jedoch lenkte sie den Ball zur Mitte ab, wo eine Gegenspielerin den Ball nur noch einnetzen musste. So stand es 1:1 und sie hatten noch 20 Minuten um die Führung zurückzuholen.

Nur fünf Minuten später setzte Jud den Turbogang ein und liess gleich mehrere Gegenspielerinnen hinter sich. Sie flankte in den gegnerischen Strafraum, wo Stark goldrichtig stand und den Ball ins Netz hämmerte. Die Freude war riesig, doch wusste jede Uznerin, was nun zu tun war. Sie mussten konzentriert bleiben und einen wiederholten Ausgleichstreffer verhindern.

Die letzten 10 Minuten waren ein Kampf und die Uznacherinnen waren mit Defensivarbeit sowie Konterspiel beschäftigt. Als der erlösende Schlusspfiff ertönte, war die Erleichterung gross. Die Uznacherinnen konnten die Führung über die Zeit bringen und zeigten eine starke Teamleistung.