Nidau: Trockenheit schwächt Bäume – Vorsicht im Wald
Nach den heissen Wochen bleibt die Gefahr durch herabfallende Äste im Wald bei Nidau hoch. Die Stadt bittet die Bevölkerung um Vorsicht bei Spaziergängen.

Die langanhaltende Trockenheit und die hohen Temperaturen der vergangenen Wochen haben den Wäldern in der Region stark zugesetzt. Das Forstrevier Unteres Seeland und die Stadt Nidau weisen darauf hin, dass weiterhin eine erhöhte Gefahr durch herabfallende Äste und umstürzende Bäume besteht.
Die Auswirkungen der Hitzephase sind im Wald unübersehbar. Zahlreiche Bäume haben vorzeitig braune Blätter gebildet und sind stark geschwächt. Der aktuelle Regen reicht nicht aus, um diese Trockenschäden sofort zu beheben.
Dadurch kann es vermehrt zum Abbrechen von Ästen kommen. In einzelnen Fällen können auch ganze Bäume ihre Standfestigkeit verlieren.
Die Stadt Nidau hat den Wald gemeinsam mit dem zuständigen Revierförster bereits begutachtet und leitet bei Bedarf Massnahmen ein. Dennoch wird die Bevölkerung gebeten, die Situation ernst zu nehmen: Wer den Wald für Spaziergänge, Sport oder Velotouren nutzt, sollte vorsichtig sein und Aufenthalte direkt unter Bäumen auf ein Minimum beschränken.










