Stadt Luzern

    Albert Koechlin Stiftung vergibt 17 Werk- und Recherchebeiträge

    Keystone-SDA Regional
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    Luzern,

    Die Albert Koechlin Stiftung (AKS) hat insgesamt 200'000 Franken in Form von 17 Werk- und Recherchebeiträgen an Innerschweizer Kulturschaffende vergeben. Das Geld dient als Unterstützung in der Coronakrise.

    corona kultur
    Corona-Zeiten: Stark reduziertes Sitzplatzangebot in einem Kinosaal. Foto: Julian Stratenschulte/dpa - dpa-infocom GmbH

    Die Ausschreibung richtete sich an professionelle Kulturschaffende aller Sparten. Es seien 70 Bewerbungen eingegangen, teilte die AKS am Donnerstag mit, die Auswahl sei schwierig gewesen. Es handle sich bei der einmaligen Ausschreibung um ein aussergewöhnliches Förderengagement.

    Sechs Musikerinnen und Musiker erhalten Geld, darunter etwa der Geiger Andreas Gabriel. Je drei Personen sind es in den Sparten Kunst sowie Theater/Tanz, wo Irina Lorez & Co sowie «OHNE ROLF» berücksichtigt wurden.

    Auch die Filmemacher Antonia Meile und Christina Caruso mit Aldo Gugolz erhalten Beiträge. Im Bereich Literatur wurde ein Beitrag vergeben, dazu kommen zwei übergreifende Projekte.

    Die AKS hilft in der Coronakrise Kunstschaffenden in weiteren Formen, etwa mit Nothilfen. Gesamthaft stellt sie 700'000 Franken zur Verfügung.

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