Ausserrhoden übergibt Contact Tracing an die Lungenliga

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    In Appenzell Ausserrhoden wechselt das Contact Tracing ab dem 1. Juli vom Zivilschutz zur Lungenliga St. Gallen-Appenzell.

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    Contact-Tracing setzt das Testen jeglicher Personen mit Symptomen voraus. (Symbolbild) - keystone

    In Appenzell Ausserrhoden wechselt das Contact Tracing ab dem 1. Juli vom Zivilschutz zur Lungenliga St. Gallen-Appenzell. Die bisherige Hotline wird eingestellt.

    Die Lungenliga bringe als «Kompetenzzentrum Tuberkulose» grosse Erfahrung in der Durchführung von Contact Tracing mit, teilte die Ausserrhoder Kantonskanzlei am Montag mit. Auch andere Kantone hätten diese Aufgabe den jeweiligen Lungenligen übertragen.

    Auf Ende Juni werde zudem die kantonale Telefon-Hotline ausser Betrieb genommen, heisst es weiter. Auskünfte gibt es künftig bei der Infoline des Bundesamtes für Gesundheit, bei der Hausärztin oder dem Hausarzt sowie bei der Hotline für Test-Termine des Spitalverbundes Appenzell Ausserrhoden.

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