Kanton Glarus: Glarus spricht 10'000 Franken für Erdbebenopfer
Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien mit mindestens 130 Toten spricht der Kanton Glarus 10'000 Franken aus dem Sozialfonds für die Nothilfe von Save the Children.

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,4 hat den Westen Kolumbiens erschüttert. Besonders betroffen ist die Pazifikregion rund um das Departamento Chocó, eine der ärmsten Regionen des Landes. Mindestens 130 Menschen kamen ums Leben, mehr als 80 wurden verletzt.
Über 1500 Häuser wurden beschädigt, Schulen und Spitäler mussten evakuiert werden.
Save the Children bereitet einen umfassenden Noteinsatz für die betroffenen Kinder und Familien in der Erdbebenregion vor. Vorgesehen sind unter anderem medizinische Versorgung, provisorische Lernräume, Kinderschutz und psychosoziale Unterstützung sowie die Abgabe von Trinkwasser, Hygieneartikeln und Nahrungsmitteln. Angesichts des Ausmasses der Katastrophe spricht das Departement Volkswirtschaft und Inneres einen Beitrag von 10'000 Franken aus dem Sozialfonds für die Nothilfe von Save the Children Schweiz.










