Frauenfelder Mural für «Best of 2025» nominiert
Das Mural «RE(DL)-SHAPE» des Schweizer Künstlers Redl steht international im Rampenlicht und konkurriert mit Werken aus Paris, New York und Buenos Aires.

Wie das International Street Art Festival Frauenfeld (ISAFF)mitteilt, ist es eine aussergewöhnliche Nachricht für die Schweizer Street-Art-Szene: Das ISAFF steht im internationalen Rampenlicht.
Die weltweit grösste Street Art Plattform «Street Art Cities» hat das Mural «RE(DL)-SHAPE» des Schweizer Künstlers Redl offiziell für den Titel «Mural of the Year» nominiert.
Die Initiatoren des Festivals, Monika und Marco Niedermann, sind begeistert: «Für uns als Festivalmacher ist diese Nominierung eine wunderbare Bestätigung für die Qualität und die Leidenschaft, die in jedem Quadratmeter Farbe an Frauenfelds Wänden steckt. Dass ein Werk aus unserer Stadt neben grossen Metropolen wie Paris, Buenos Aires oder New York gelistet wird, ist ein riesiges Privileg.»
Ein Zeichen für die Schweizer Kunstszene
Besonders stolz sind die Verantwortlichen auf den Künstler selbst. Petra Faye vom Kuratoren-Team des Festivals ordnet den Erfolg ein: «Redl, eine feste Grösse der Schweizer Graffiti-Szene, hat an der Mühlewiesenstrasse 20 ein Werk geschaffen, das technisch und visuell besticht. Seine präzise, anamorphische Arbeit spielt mit der Wahrnehmung der Betrachter und beweist, dass urbane Kunst aus der Schweiz internationales Top-Niveau hat.»
Diese Nominierung durch Street Art Cities ist eine wunderbare Wertschätzung für Redls Arbeit und für den Mut der Stadt Frauenfeld, den öffentlichen Raum als Galerie zu nutzen.
Support bis Ende Januar möglich
Wer den Erfolg des Festivals und den Künstler unterstützen möchte, kann noch bis zum 31. Januar um 15 Uhr seine Stimme abgeben






