Frauenfeld

    Frauenfeld TG: 56 Eingaben zum Richtplan – Stadt wertet jetzt aus

    Stadt Frauenfeld
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    Zum überarbeiteten Richtplan von Frauenfeld TG gingen 56 Eingaben ein. Die Stadt wertet sie nun aus – der Plan dürfte in mehreren Punkten angepasst werden.

    Frauenfeld TG
    Die Stadtverwaltung Frauenfeld (Symbolbild) - Nau.ch / Miriam Danielsson

    Zum Richtplan der Stadt Frauenfeld sind bis zum Ende der Mitwirkung Eingaben von 56 Personen oder Organisationen eingegangen. Die Rückmeldungen werden nun ausgewertet und fliessen zusammen mit den Ergebnissen der kantonalen Vorprüfung in die weitere Bearbeitung des Richtplans ein.

    Frauenfeld ist eine attraktive Stadt zum Wohnen und Arbeiten. Als Kantonshauptstadt übernimmt sie eine wichtige Zentrumsfunktion. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen: In den kommenden Jahren werden mehr Menschen in Frauenfeld leben und arbeiten. Die Mobilität wandelt sich, und bei der Energie steht der Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energieträger an.

    Um diese Entwicklungen vorausschauend zu gestalten, hat die Stadt Frauenfeld ihren Richtplan aus dem Jahr 2011 überarbeitet. Der Richtplan ist ein langfristiges Steuerungsinstrument mit einem Zeithorizont bis etwa 2040. Das bedeutet, dass die Inhalte des Richtplans in den kommenden Jahren weiter vertieft werden.

    Der Richtplan ist somit kein fertiges Bauprojekt, sondern gibt eine Richtung vor. Die darin enthaltenen Vorhaben und Massnahmen werden in den kommenden Jahren weiter geprüft und konkretisiert.

    Breite Mitwirkung

    Vom 27. Mai bis 31. August 2026 fand die öffentliche Mitwirkung zum Richtplan statt. Insgesamt gingen 56 Eingaben mit zahlreichen Rückmeldungen und Änderungsvorschlägen ein. Sie bilden eine wichtige Grundlage für die weitere Bearbeitung.

    Aufgrund der Rückmeldungen aus der Mitwirkung ist davon auszugehen, dass der Richtplan in verschiedenen Punkten angepasst wird.

    Weiteres Vorgehen

    Die eingegangenen Rückmeldungen werden bereits jetzt ausgewertet. Parallel dazu wird bis Ende 2026 die Rückmeldung des Kantons zur Vorprüfung erwartet. Nach deren Vorliegen werden die Eingaben aus der Mitwirkung beantwortet und die daraus resultierenden Anpassungen in den Richtplan eingearbeitet.

    Die Ergebnisse der Mitwirkung und der Umgang mit den einzelnen Anliegen werden in einem ausführlichen Mitwirkungsbericht dokumentiert und veröffentlicht.

    Im weiteren Verfahren folgen das Einwendungsverfahren sowie die Verabschiedung des überarbeiteten Richtplans. Abschliessend wird der Richtplan dem Kanton zur Genehmigung vorgelegt. Über die Ergebnisse und die weiteren Verfahrensschritte wird die Stadt zu gegebener Zeit informieren.

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    Kommentare

    User #4910 (nicht angemeldet)

    Ich liebe Stacheldraht. Hält genau das ab was niemand will!

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