Wie die Gemeinde Embrach informiert, deckt die Primarschule Embrach den Bedarf für die Mittagsbetreuung in allen Schuleinheiten ab.
Primarschulanlage in Embrach.
Primarschulanlage in Embrach. - Nau.ch / Miriam Danielsson
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Die Primarschule Embrach erstellt zusammen mit den externen Anbietern ein bedarfsgerechtes Konzept für die familien- und schulergänzende Betreuung. Die Schulpflege genehmigte ein Konzept zur Frühförderung. Weitere Projekte wie der Elterntreff und das Projekt BEKOM sind ebenfalls erfolgreich eingeführt und bewähren sich.

Bedarf für die Mittagsbetreuung ist abgedeckt

Die Gesetzgebung verlangt, dass die Schule adäquate Tagesstrukturen anbietet. Die Primarschule hat den Mittagstisch in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit einer privaten Kita angeboten. Auf deren Wunsch wurde die Zusammenarbeit im Jahr 2021 beendet.

Seit dem Schuljahr 2021/22 betreibt die Primarschule den Mittagstisch in den Schuleinheiten Dorf und Ebnet eigenverantwortlich. Die Teilnehmerzahl ist seitdem deutlich angestiegen. Der Raumbedarf der Primarschule für die schulergänzende Betreuung wird über die Arbeitsgruppe Schulraum-Monitoring sichergestellt.

Mit dem neuen Schulhaus Ebnet und der Einheit Dorf/Hungerbühl verfügt die Primarschule über moderne und zeitgemässe Infrastrukturen. Das anhaltende Wachstum der Schülerzahlen bedingt eine Schulraumoptimierung und mittelfristig die Bereitstellung von weiterem Schulraum.

Dieser ist in der Einheit Dorf vorgesehen. Die Planungsarbeiten sind aufgenommen worden. Eine aktuelle Studie zur Schülerentwicklung liegt vor. Alle Akteure arbeiten gut zusammen.

Die bestehenden Reglemente für die familien- und schulergänzende Betreuung wurden überarbeitet und vereinheitlicht. Die neuen Tarife sind seit dem 1. August 2020 in Kraft.

Elternbeitragsreglement ist geprüft

In Zusammenarbeit mit der Primarschule hat eine Projektgruppe ein Frühförderungskonzept erarbeitet. Dieses steht derzeit in der Vernehmlassungsphase und soll der Gemeindeversammlung im Dezember 2022 vorgelegt werden.

Ziel ist, Kinder mit Sprachförderbedarf ein Jahr vor dem Kindergarten zwei Halbtage pro Woche in eine Spielgruppe oder eine Kita zu schicken, damit sie mit Deutschkenntnissen ausgestattet, besser auf den Schuleintritt vorbereitet sind.

Dadurch wird die Chancengleichheit und Integration in Embrach gefördert. Die Primarschule profitiert von tieferen Kosten bezüglich sonderpädagogische Massnahmen.

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