Abfalltaucher räumen die Limmat auf

    Stadt Dietikon
    Stadt Dietikon

    Dietikon,

    Am 19. Juli 2025 sammelten rund 70 Freiwillige bei einer Aktion in Dietikon zwei Tonnen Abfall aus der Limmat – von Alltagsmüll bis zu skurrilen Fundstücken.

    Dietikon und die Limmat.
    Dietikon und die Limmat. - Nau.ch / jpix.ch

    Am Samstag, 19. Juli 2025, fand beim Glanzenberg in Dietikon eine grosse Abfalltauchaktion statt, schreibt die Stadt Dietikon. Gemeinsam mit dem Verein Abfalltaucher Schweiz haben die Stadtpolizei und die Feuerwehr Dietikon mit rund 70 Freiwilligen die Limmat gesäubert. Es kamen rund zwei Tonnen Abfall zusammen.

    Der Einsatz begann am Morgen auf der Allmend Glanzenberg. Nachdem die Taucherinnen und Taucher ihre Ausrüstung geprüft und angelegt hatten, stiegen sie gegen 10 Uhr in die Limmat.

    Ihre Reinigungsaktion startete einige Meter oberhalb der Fussgängerbrücke unter der Autobahn und führte flussabwärts bis zur Nötzliwiese. Weder Gummibötler noch Badefreudige wurden bei dieser Aufräumaktion von ihrem Spass abgehalten, es gab nur minimale Einschränkungen.

    70 Freiwillige sammeln zwei Tonnen Abfall

    An diesem Tag waren rund 70 Freiwillige der Abfalltaucher, der Pontoniere, des EKZ, der Stadtpolizei und der Feuerwehr im Einsatz. Insgesamt wurden in den drei bis vier Tauchstunden rund zwei Tonnen Abfall aus dem Wasser geholt und in den Containern am Ufer entsorgt.

    Dabei kamen Alltagsmüll wie PET-Flaschen oder Dosen, aber auch skurrile Gegenstände wie Mofas, Fahrräder oder eine Schreibmaschine zum Vorschein. An Land sammelten Helfende zudem über 2000 Zigarettenstummel auf.

    Die Container bleiben noch einige Tage mit Hinweistafeln stehen, um die Leute für dieses Thema zu sensibilisieren, danach wird alles sachgerecht von der Stadt Dietikon entsorgt.

    Gemeinsam für eine saubere Umwelt

    Mit ihrem Einsatz leisten die Abfalltaucherinnen und Abfalltaucher einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Natur und Umwelt. Die Stadt Dietikon ruft dazu auf, Sorge zur Limmat und zu ihren Ufern zu tragen – damit Menschen und Tiere auch in Zukunft von sauberen Gewässern profitieren können.

    Kommentare

    User #6295 (nicht angemeldet)

    Danke vielmals an die Abfalltaucher...schade, dass die Verursacher nicht zur Kasse gebeten können...

    User #4643 (nicht angemeldet)

    70 Leute, 2 Tonne und nicht ein Bild. Schwach.

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