FC Biel-Bienne empfängt Aufsteiger YF Juventus
Der FC Biel-Bienne bestreitet gegen Aufsteiger YF Juventus das erste Heimspiel der Saison und will nach dem Auftaktsieg den nächsten Erfolg feiern.

Wie der FC Biel-Bienne mitteilt, steht am Sonntag, 9. August 2026, um 15 Uhr für den FC Biel-Bienne 1896 das erste Heimspiel der Saison 2026/27 an. Gegner ist der Aufsteiger YF Juventus.
Die Zürcher dominierten in der vergangenen Saison ihre Gruppe weitgehend nach Belieben. Kurz vor dem Saisonende gerieten sie jedoch etwas ins Straucheln und unterlagen im Playoff-Hinspiel dem FC Langenthal zu Hause mit 1:2.
Im Rückspiel setzten sie sich auswärts in gewohnter, souveräner Manier mit 4:1 durch. Toptorjäger Albion Avdijaj liess dabei sich als doppelter Torschütze feiern.
Aufsteiger mit holprigem Saisonstart
Damit kehrt YF Juventus nach der langersehnten Rückkehr in die Promotion League zurück. Die Mannschaft von Präsident Piero Bauert – einst vom Blick als «Mister YF Juventus» bezeichnet – war in der Saison 2022/23 abgestiegen und hat seither mit gezielten Verstärkungen den Wiederaufstieg vorangetrieben.
Spieler wie Mychell Chagas, Samir Ramizi, Joel Kiassumbua, Granit Lekaj und Mergim Brahimi gehören zu den bekannten Namen, die den Aufstieg mitgestaltet haben. Dazu zählt auch Torgarant Albion Avdijaj, der früher bei Hoffenheim und Wolfsburg in der Bundesliga sein Glück suchte.
Der Start in die neue Saison verlief für die auf dem Zürcher Juchhof beheimatete Mannschaft allerdings holprig: Im ersten Heimspiel setzte es gegen die U21 des FC Luzern eine deutliche 0:3-Niederlage ab. Dabei liessen sich die Zürcher mehrmals gefährlich auskontern.
Rückkehr ins heimische Stadion
Für den FC Biel-Bienne 1896 bedeutet das Spiel die Rückkehr ins eigene Wohnzimmer. Die Mannschaft von Samir Chaibbedra nimmt das Selbstvertrauen aus dem schweren Auswärtsspiel gegen die U21 des FC Zürich mit und will die Fans mit einem weiteren Sieg belohnen.
Die gute Atmosphäre innerhalb des Teams kann dabei ein entscheidender Faktor sein. Nach den Verletzungen von Asani und Essay in der vergangenen Woche ist deren Einsatz zumindest fraglich.










