Mit der Rakete «Helvetia» kurz zum Jupiter düsen

    Keystone-SDA Regional
    Keystone-SDA Regional

    Bern,

    «Sterngucker» können am Samstagabend Astronomie live erleben und nach dem Eindunkeln mit grossen und kleinen Teleskopen den Himmel über Bern beobachten.

    Beobachter (Symbolbild)
    Beobachter (Symbolbild) - Keystone

    Die Universität Bern feiert das 50-Jahr-Jubiläum der Mondlandung mit vielen Anlässen fürs breite Publikum. Vom Samstag an gibt es vom Bundesplatz aus mit der Rakete «Helvetia» Kurztrips ins All - immerhin in Form einer Multimediashow.

    Im «Weltraumdorf» vor dem Bundeshaus kann sich die Bevölkerung mit historischen und aktuellen Themen der Weltraumforschung bekannt machen. Namhafte Wissenschaftler halten am Sonntag Kurzvorträge für die breite Bevölkerung.

    Zu ihnen gehören etwa der aus Heiligenschwendi BE stammende Nasa-Wissenschaftsdirektor Thomas Zurbuchen oder die emeritierte Berner Astrophysik-Professorin Kathrin Altwegg.

    Für Kinder und Jugendliche gibt es am Samstagnachmittag einen Raketenbauwettbewerb auf der Grossen Schanze. Die tollkühnen «Kisten» starten also gleich vor der Universität, wenn nicht ins All, so doch hoffentlich möglichst senkrecht über die Dächer der Stadt.

    «Sterngucker» können am Samstagabend Astronomie live erleben und nach dem Eindunkeln mit grossen und kleinen Teleskopen den Himmel über Bern beobachten.

    Bereits am Freitag werden die Feierlichkeiten auf dem Bundesplatz eröffnet, unter anderem mit einem Konzert. «Und wie es sich gehört für so einen geschichtsträchtigen Moment, gibt es Reden und es werden Fahnen gehisst,» schreibt die Universität Bern im Flyer zum Veranstaltungsprogramm.

    Auch die Fachwelt kommt fürs Jubiläum nach Bern. An einem Symposium diskutieren führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt über die Zukunft der Weltraumforschung, geplante Missionen, deren Ziele und Herausforderungen.

    Für die Universität Bern sei es wichtig, die Forschungsergebnisse nicht nur mit der Fachwelt zu teilen, sondern auch für die Bevölkerung erlebbar zu machen. Das sagte Christian Leumann, Rektor der Universität Bern, am Freitag bei der Präsentation der Angebote vor den Medien in Bern.

    www.bernimall.ch

    Kommentare

    Weiterlesen

    KI
    170 Interaktionen
    Gefahr
    x
    24 Interaktionen
    «Fire!»

    MEHR AUS STADT BERN

    3 Interaktionen
    Bern
    BSV Bern
    Handball
    e autos
    1 Interaktionen
    Neue Fahrzeugstrategie
    Tierpark Bern Artenschutz
    3 Interaktionen
    Tierpark Bern