Mehr als 40 Armeeangehörige mit Magen-Darm-Beschwerden in medizinischer Pflege

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Bern,

In der EKF-Rekrutenschule der Schweizer Armee in Jassbach BE mussten am Donnerstagabend mehr als 40 Armeeangehörige medizinisch versorgt werden.

Spital
Zwei junge Frauen aus Deutschland und Grossbritannien starben nach Vergiftungssymptomen in Sri Lanka. (Symbolbild) - Gemeinde Kerzers

Am späteren Nachmittag des Donnerstags, 04. Juli 2019, trat bei mehreren Rekruten und weiteren Armeeangehörigen der EFK-Schule in Jassbach BE massives Unwohlsein auf, das teilweise mit heftigem Erbrechen und Durchfall verbunden war. In der Folge wurden sämtliche bislang 43 Armeeangehörigen von zivilen Ambulanzen und der REGA ins Spital oder in militärische Sanitätseinrichtungen überführt.

Der Kanton Bern hat vorsichtshalber über den Waffenplatz Jassbach BE eine Quarantäne verhängt. Neben Untersuchungen der Armee laufen im Spital die Abklärungen zur Ursache der Krankheitssymptome. Sämtliche betroffenen Armeeangehörigen werden medizinisch betreut und die Rekrutenschule auch vom Psychologisch-pädagogischen Dienst der Armee unterstützt.

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