Berner Nachhaltigkeitspreis 2026
Vereine, Unternehmen und Organisationen in Bern können sich bis 15. Juni 2026 für den Preis bewerben. Gewinner erhalten Anerkennung und bis zu 10'000 Franken.

Wie die Stadt Bern mitteilt, macht der Berner Nachhaltigkeitspreis vorbildliche, überzeugende und innovative Projekte sichtbar: Ab sofort können sich Vereine, Gruppen, Unternehmen oder Organisationen mit hauptsächlichem Wirkungsgebiet in der Stadt Bern bewerben.
Der Berner Nachhaltigkeitspries deckt die gesamte Bandbreite des städtischen Zusammenlebens ab: vom gemeinschaftlichen Quartierprojekt über die betriebliche Initiative im lokalen Unternehmen bis hin zum Forschungsprojekt von engagierten Studierenden.
Prämiert werden Projekte mit Wirkung und Leuchtturmcharakter in allen Bereichen von nachhaltiger Entwicklung (ökologisch, sozial, ökonomisch). Ausgezeichnet werden Projekte, die bereits umgesetzt wurden oder sich in der Umsetzung befinden. Eingabefrist ist der 15. Juni 2026.
Öffentliche Anerkennung und attraktive Preise
Die Gewinner des Nachhaltigkeitspreises werden am 5. September 2026 am Eröffnungsfest der Berner Nachhaltigkeitstage auf dem autofreien Bahnhofplatz gekürt. Die Projektverantwortlichen können ihre Ideen einem breiten Publikum vorstellen.
Den Gewinner*innen winken zudem attraktive Sachpreise sowie der von der Stadt Bern und der Gebäudeversicherung gestiftete Hauptpreis von 10'000 Franken.
Neben der Preisverleihung werden an den Berner Nachhaltigkeitstagen vom 5. bis 18. September 2026 mit unterschiedlichen Veranstaltungen und Aktionen Initiativen aus der Zivilbevölkerung, Wirtschaft und Verwaltung der Öffentlichkeit präsentiert.
Nachhaltigkeitsziele erreichen
Die Stadt Bern will einen möglichst hohen Beitrag an die Erfüllung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) der UNO leisten. Dafür möchte sie auch Akteure aus der Bevölkerung und der Wirtschaft motivieren.
Mit dem Berner Nachhaltigkeitspreis sollen daher Bernerinnen und Berner, Berner Unternehmen sowie Vereine ermutigt werden, sich im Bereich der nachhaltigen Entwicklung zu engagieren.
Eine Jury aus Experten aus der städtischen Verwaltung, der Zivilgesellschaft, der Wissenschaft und der Wirtschaft bewerten die Eingaben und wählen das Sieger-Projekt aus.






