Cholera

    Bern unterstützt Cholera-Nothilfe und Seenotrettung

    Nau.ch Lokal
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    Bern,

    Die Stadt Bern unterstützt das SRK im Kampf gegen Cholera im Südsudan mit 25'000 Franken und die Seenotrettung von Sea Eye mit 70'000 Franken.

    Bern
    Die Stadt Bern mit der Aare. - keystone

    Wie die Stadt Bern schreibt, spricht sie im Rahmen ihres humanitären Engagements Mittel für Not- und Entwicklungshilfe, die durch die Direktion für Finanzen, Personal und Informatik betreut werden. 25'000 Franken gehen an das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) für die Unterstützung gegen die Cholera im Südsudan.

    Der Cholera-Ausbruch wurde im Herbst 2024 erstmals gemeldet und hat sich rasch über das ganze Land ausgeweitet. Mitte Januar wurden gemäss Zahlen des SRK bereits über 20'000 Fälle und 370 Todesopfer registriert. Das SRK ist im Einsatz, um mit rascher Hilfe Leben zu retten.

    Mit 70'000 Franken unterstützt die Stadt Bern zudem die Organisation Sea Eye, um Menschen in Seenot zu retten, sie zu versorgen und sicher an Land zu bringen. Bern hat sich im Januar 2024 als erste Stadt in der Schweiz zum «Sicheren Hafen» gemäss den Kriterien der Organisation Seebrücke erklärt.

    «Sichere Häfen» sind Städte und Gemeinden, die sich für eine menschliche Flüchtlingspolitik einsetzen, geflüchtete Menschen willkommen heissen und sich bereit erklären, mehr geflüchtete Menschen aufzunehmen. Mit der aktiven Unterstützung der Seenotrettung bekräftigt die Stadt dieses Engagement.

    Kommentare

    User #5195 (nicht angemeldet)

    Das ist doch pure Geldverschwendung ohnen Sinn. Es gäbe notwendige Aufgaben und Notfälle hier in der Schweiz

    User #7813 (nicht angemeldet)

    Seit der Koch in der Aare schwimmt, braucht Bern eine Seenotrettung. Verstehe ich nicht.

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