Bern: Bilanz zur Hochwassersituation

    Stadt Bern
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    Hochwassersituation im Gebiet Stadt Bern verschärft sich weiter.

    Hochwasser
    Die Aare in Bern führt derzeit Hochwasser. - sda - KEYSTONE/PETER KLAUNZER

    Die Hochwassersituation auf dem Gebiet der Stadt Bern hat sich weiter entschärft. Der Rückbau bei den mobilen Hochwasserschutzinstallationen wird bis Ende Woche abgeschlossen sein.

    Rückblickend haben sich die frühzeitig getroffenen Hochwasserschutzmassnahmen von Schutz und Rettung Bern bewährt und grössere Schäden an Gebäuden und Infrastruktur konnten verhindert werden.

    Samstag, 10 Juli

    Am Samstag, 10. Juli, installierte die Feuerwehr von Schutz und Rettung Bern aufgrund des Wasserstands der Aare sowie der Wetterprognosen frühzeitig die mobilen Hochwasserschutzmassnahmen entlang der Aare.

    Gleichzeitig wurde mit dem regelmässigen Entfernen des Schwemmholzes im Bereich der Schwellen in der Matte begonnen. Diese Massnahme verhinderte einen Rückstau und gewährleistete einen sicheren Wasserdurchfluss der Aare.

    Schutz und Rettung nahm zeitgleich einen Infopoint am Läuferplatz in Betrieb. Angehörige der Zivilschutzorganisation Bern plus standen der Bevölkerung für Auskünfte zur Verfügung. Diese Dienstleistung wurde rege genutzt.

    Bis zu 80 Einsatzkräfte

    Ab 10. Juli standen zeitweise täglich bis zu 80 Einsatzkräfte von Schutz und Rettung Bern im Zusammenhang mit der Hochwassersituation in der Stadt Bern im Einsatz. Nebst der Berufsfeuerwehr wurden Angehörige der Milizfeuerwehren Nachtwache, Brandcorps, Feuerwehr Bolligen sowie die Zivilschutzorganisation Bern plus eingesetzt. Unterstützt wurden sie durch Angehörige der Feuerwehr Köniz.

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