Stadt Basel

Der Nachhaltigkeitspreis 2026 geht an den Stadtbuur

Gemeinde Riehen
Gemeinde Riehen

Basel,

Riehen verleiht den diesjährigen Nachhaltigkeitspreis an die Stadtbuur GmbH. Das Unternehmen punktet mit kurzen Transportwegen und regionaler Landwirtschaft.

Gemeindehaus Riehen
Das Gemeindehaus Riehen. - keystone

Die gemeinderätliche Kommission «Lokale Agenda 30» zeichnet die Stadtbuur GmbH mit dem diesjährigen Nachhaltigkeitspreis aus, teilt die Gemeinde Riehen mit. Das Riehener Unternehmen überzeugt mit seinem konsequent regionalen, saisonalen und nachhaltigen Angebot und stärkt damit die lokale Landwirtschaft.

Die gemeinderätliche Kommission « Lokale Agenda 30» verleiht den diesjährigen Nachhaltigkeitspreis an die Stadtbuur GmbH. Das Unternehmen bietet seit sechs Jahren frische, saisonale Produkte von Bauern und Kleinproduzenten aus der Region Basel an und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Landwirtschaft und Ernährung.

Regional einkaufen, nachhaltig geniessen

Mit einem sorgfältig kuratierten Sortiment aus Lebensmitteln, Pflanzen und ausgewählten Non-Food-Artikeln ermöglicht der Stadtbuur an der Wettsteinstrasse seinen Kundinnen und Kunden einen bewussten Konsum im Alltag. Die Inhaber verfolgen konsequent die Vision, regionale Wertschöpfung zu fördern und Transportwege kurz zu halten.

Durch dieses Engagement erhalten Produzenten und landwirtschaftliche Betriebe aus der Region eine attraktive Plattform, um ihre Produkte direkt an Konsumentinnen und Konsumenten zu vermarkten. Gleichzeitig wird aufgezeigt, dass nachhaltiger Konsum alltagstauglich und genussvoll sein kann.

Die Jury lanciert nachhaltige Projekte

Die «Lokale Agenda 30», die jedes Jahr am NaturMärt den Nachhaltigkeitspreis verleiht, hat zum Ziel, das nachhaltige Handeln in Riehen erlebbar zu machen. Dazu setzt die achtköpfige gemeinderätliche Kommission eigene Projekte um, neben dem NaturMärt ist dies auch der Herbstmärt.

Der Nachhaltigkeitspreis wurde auf dem Riehener NaturMärt am 18. April 2026 von der Gemeindepräsidentin Christine Kaufmann überreicht und ist mit 2500 Franken dotiert.

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