Trotz der Omikron-Welle geht das Basler Fasnachts-Comité derzeit davon aus, dass die fasnächtlichen Aktivitäten im März möglich sein werden.
Basler Fasnacht
Fasnächtler in Basel. (Symbolbild) - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Basler Fasnachts-Comité zeigt sich trotz Omikron-Welle zuversichtlich.
  • Geplant sind die Aktivitäten vom 7. bis 9. März.
  • Der Entscheid der Basler Regierung wurde auf Anfang Februar vertagt.

Das Basler Fasnachts-Comité geht gemäss momentanen Planungsstand davon aus, dass trotz Omikron-Welle vom 7. bis 9. März diverse fasnächtliche Aktivitäten möglich sein werden. So etwa Schnitzelbangg oder «drei Daag gässle».

Es seien weitere Abklärungen und Gespräche nötig, um herauszufinden, wie das «Gässle» von beispielsweise 07.00 Uhr bis 23.00 konkret ausgestaltet werden könnte, teilte das Fasnachts-Comité am Freitag mit. Zentral sei, dass eine solche Durchführung aus epidemiologischer Sicht verantwortet werden könne.

Zudem würde das Comité gerne mit dem Morgestraich beginnen, da dieser insbesondere für den Nachwuchs von grosser Bedeutung sei, heisst es weiter im Communiqué.

Die Basler Regierung hat den Entscheid über das Stattfinden der Fasnacht von Mitte Januar auf Anfang Februar vertagt. Das Comité gibt sich in der Mitteilung zuversichtlich, dass es zusammen mit der Exekutive eine Variante findet, die den «Namen Fasnacht verdient».

Wegen der aktuellen Covid-Verordnung hatte das Comité den Cortège bereits abgesagt.

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