Stadt Basel

Basel: Sieben Waggiswagen müssen Mängel beheben

Die Kantonspolizei zieht ein postive Fazit zum Fasnachtszyschtig in Basel. Die Polizei musste nur vereinzelt intervenieren.

Der Fasnachtszyschtig
Der Fasnachtszyschtig verlief aus Sicht der Kantonspolizei Basel-Stadt grossmehrheitlich friedlich. - Kantonspolizei Basel-Stadt

Die Anpassungen der Polizeivorschriften wurden von den Basler sehr gut angenommen. Im Fasnachtsperimeter befanden sich keine grossen Wagen.

Lediglich einzelne Elektro-Bike-Kombinationen mussten darauf hingewiesen werden, auf die Elektrounterstützung zu verzichten.

Auf dem Kasernenareal kontrollierte die Kantonspolizei Basel-Stadt im Rahmen der Wagen- und Requisitenausstellung zudem 25 Waggiswagen.

Bei sieben Wagen wurden kleinere Mängel festgestellt, die jedoch vor Ort behoben werden konnten, sodass alle betroffenen Wagen am Cortège teilnehmen können.

12 Kinder wurden von ihren Begleitpersonen getrennt

Im Vorfeld und während der Fasnacht musste ein behindernd parkiertes Velo sichergestellt werden. Zudem wurden der Polizei zwölf Kinder gemeldet, die von ihren Begleitpersonen getrennt worden waren.

Sie konnten jedoch alle wieder mit ihren Begleitpersonen vereint werden – auch dank des Patty-Badges.

Die Sanität der Rettung Basel-Stadt rückte im Fasnachtsperimeter zu 26 Einsätzen aus, die Berufsfeuerwehr Basel zu einem. Wo immer nötig, unterstützte die Kantonspolizei die Rettungskräfte bei der Bildung einer Rettungsgasse.

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Kommentare

User #2143 (nicht angemeldet)

Die Eltern der zwölf Kinder der KESB melden oder Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft einreichen.

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