Die Förderung Film und Medienkunst der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft schreibt 2020 zum fünften Mal eine Preisvergabe in mehreren Kategorien aus.
Pokal (Symbolbild)
Pokal (Symbolbild) - shutterstock

2020 stehen für Preisgelder maximal 60‘000 Franken aus den Mitteln des Fachausschusses Film und Medienkunst BS/BL zur Verfügung. Es können drei bis vier Preise vergeben werden: der mit 20‘000 Franken dotierte Basler Filmpreis für die beste Kinofilmproduktion, der mit 10‘000 Franken dotierte Basler Kurzfilmpreis für den besten Kurzfilm und das beste Medienkunstprojekt, welches mit 10‘000 Franken prämiert wird.

Über die festen Kategorien hinaus hat die Jury die Möglichkeit, einen zusätzlichen Preis in einer der drei genannten Kategorien oder einen Spezialpreis zu vergeben. Dabei können alle künstlerischen oder technischen Funktionen ausgezeichnet werden.

Die Nominationen und die Vergabe der Preise erfolgen auf Empfehlung einer unabhängigen, von den beiden Kulturabteilungen Basel-Stadt und Basel-Landschaft eingesetzten Fachjury. In der diesjährigen Jury haben Emilie Bujès, künstlerische Direktorin Visions du Réel Nyon, Judith Albert, Künstlerin, und ein weiteres Jurymitglied, das in Kürze bekannt gegeben wird, Einsitz.

Seit Januar 2016 ist das partnerschaftliche Fördermodell Film und Medienkunst Basel-Stadt und Basel-Landschaft in Kraft. Im Rahmen dessen schreibt die Geschäftsstelle seit 2016 Preisvergaben aus. Insgesamt wurden 2019 erneut vier herausragende Filme und Medienkunstprojekte prämiert.

Preisverleihung

Bewerbungen für die Film und Medienkunstpreise 2020 können bis am 30. Juni 2020 eingereicht werden. Die Nominationen werden im Vorfeld der Preisvergabe veröffentlicht.

Die Bekanntgabe der prämierten Projekte erfolgt voraussichtlich im Rahmen der Preisverleihung am 23. November 2020 um 19.30 Uhr in der Gare du Nord.

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