FC Heiden

    Der FC Heiden verliert auswärts gegen den FC St. Margrethen II

    FC Heiden
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    Appenzell,

    Wie der FC Heiden mitteilt, verlor das Fanionteam am Freitag, 3. Mai 2024, auswärts gegen den FC St. Margrethen II nach frühem Rückstand mit 1:2.

    FC Heiden: Match der 1. Mannschaft - Heiden
    FC Heiden: Match der 1. Mannschaft - Heiden - Lukas Alder

    Ein Start in die Partie, welchen Yusuf Koru, seines Zeichens Trainer des FC Heiden, wohl noch nie erlebt hat.

    Nach eigenem Anspiel und zwei Fehlpässen störten die Hausherren umgehend und bugsierten das Leder zur frühen Führung in die Maschen.

    Die Anzeigetafel war beim Einschlag gerade einmal bei Sekunde 17 angekommen. Die Gäste brauchten einen Moment und hätten nur zwei Minuten später beinahe den zweiten Gegentreffer hinnehmen müssen.

    Sie taten dies nicht, wachten stattdessen allmählich auf und registrierten verwundert, als sie in der fünften Minute nach einem Foul an Braunwalder statt Elfmeter nur einen Freistoss zugesprochen bekamen.

    Das Remis hielt bis zur Halbzeitpause

    Doppelt bitter für Heiden. Der St. Margrether, der das Foul beging, agierte als letzter Mann, somit wäre rot statt gelb (bei Freistoss) wohl das korrektere Verdikt gewesen.

    Die Aktion stachelte die Gäste nun an, was sich in zahlreichen Offensivszenen zeigte, denen jedoch stets ein Bein des Gastgebers in die Quere kam.

    Doch nach 28 Zeigerumdrehungen wurde der Aufwand dann belohnt. Nach schöner Vorarbeit von Bischoff und Braunwalder vollendete Eyiden zum unterdessen verdienten Ausgleich.

    Trotz des vermeintlichen Auftriebs zeigten auch die Hausherren, dass mit ihnen an diesem Abend zu rechnen ist. Das Remis hielt bis zur Halbzeitpause Bestand.

    Kisters verpasste das 2:1

    Im zweiten Durchgang schien es zunächst so, als fände das Geschehen mehrheitlich im Mittelfeld statt.

    Dabei hatten die Gäste den Ball häufiger am Fuss, mussten sich jedoch mit Standard-Situationen begnügen, um für Torgefahr zu sorgen.

    Die beste Chance bot sich Kisters, der nach 63 Minuten jedoch zu zentral köpfte.

    St. Margrethen erhöht zum 2:1-Endstand

    St. Margrethen, unterdessen tief stehend, boten sich in der Folgezeit noch zwei nennenswerte Offensivaktionen, doch letztere wussten sie aus dem Getümmel gekonnt zu nutzen. Es war die Entscheidung und für Heiden der späte Genickbruch.

    Auch, weil in den Schlusssekunden ein Kopfball Braunwalders zu ungenau ausfiel und einen nicht unverdienten Punktgewinn verhinderte. Heiden hat seine Haut so teuer wie möglich verkauft.

    Die personelle Situation belastet den Vorderländer Viertligisten jedoch zunehmend, gepaart mit dem fehlenden Spielglück keine gute Kombination.

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