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    Wechselhaftes Wetter trübt Campingplatz-Bilanz des TCS

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    Bantiger,

    Trotz eines leichten Rückgangs der Logiernächte konnte der Touring-Club Schweiz (TCS) die Zahl seiner Camping-Mitglieder steigern.

    Campingplatz
    Campingplatz. (Symbolbild) - Keystone

    Der Touring-Club der Schweiz hat in der Ende Oktober zu Ende gehenden Sommersaison rund 900'000 Logiernächte verzeichnet. Damit muss der nach eigenen Angaben grösste Campinganbieter der Schweiz im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Rückgang hinnehmen.

    Der Touring-Club der Schweiz (TCS) führt das Minus von etwa vier Prozent auf das wechselhafte Wetter dieses Sommers zurück. Das teilte er am Mittwoch mit. Steigern konnte der TCS im Vergleich zu 2023 aber die Zahl der Camping-Mitglieder, nämlich um 3,3 Prozent auf über 27'000.

    Weitere Expansion trotz Rückschlägen

    Über mehr als 30 Campingplätze verfügt der TCS unterdessen – im laufenden Jahr kamen Plätze in Estavayer-le-Lac FR und in Olivone TI dazu. Die Gemeinde Estavayer hat dem Touring-Club den Betrieb des dortigen Platzes übertragen. Definitiv geschlossen hat der TCS hingegen Anfang Oktober den Platz bei Gampelen BE am Neuenburgersee.

    Grund dafür ist der Umstand, dass der Platz in einem Umweltschutzgebiet liegt. Die Eidgenössische Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) bestätigte 2023 ein früheres Gutachten und bezeichnete den Platz als umweltrechtswidrig.

    Neue Pläne für die Zukunft

    In den kommenden Jahren wird der TCS aber den von ihm 2023 übernommenen Platz La Tène ausbauen. Er befindet sich nur ein paar Kilometer weiter westlich von Gampelen auf Gebiet des Kantons Neuenburg. Dieser Ausbau sei aber keine direkte Folge der Schliessung von Gampelen, sagte TCS-Mediensprecherin Vanessa Flack auf Anfrage.

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    Kommentare

    Glögglifrosch

    Leider sitzen auch da oberstudierte gutbezahlte Bürogummis an den entscheidenden strategischen Stellen. Die Campingplätze werden einfach immer teurer was nicht gerechtfertigt ist. Oft sind Anlagen veraltet. Teilweise bezahlt man Wucherpreise für den Strom, und das ergibt pro Nacht gerne um die 60.- in der Hochsaison oft mehr. Da bringt man alles selber mit und zahlt so viel. Am Schluss geht das nicht auf, entweder gehen die Leute ins Ausland oder ins Hotel!

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