UBS

    UBS-Regionaldirektorin Sabine Heller wechselt zu Lombard Odier

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    Genève,

    Sabine Heller hat sich von der UBS verabschiedet und startet bei der Genfer Privatbank Lombard Odier.

    sabine heller ubs
    Mit Sabine Heller verlässt ein weiteres Mitglied die UBS. Sie wechselt zur Genfer Privatbank Lombard Odier. - keystone

    Die Genfer Privatbank Lombard Odier hat Sabine Heller zur neuen Leiterin der Niederlassung in Zürich ernannt. Die Bank bestätigte am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP Spekulationen um den Wechsel Hellers von der Grossbank UBS zu Lombard Odier. Unter anderem hatte der «Tagesanzeiger» darüber berichtet.

    Heller steigt bei UBS aus

    Heller hatte sich Anfang Oktober entschieden, nicht bei der UBS zu bleiben. Sie hatte ihre Kündigung nur eine Woche nach ihrer Ernennung zur Regionaldirektorin der UBS eingereicht. Heller hatte bei der Credit Suisse das Geschäft der Region Zürich geleitet und war eine von insgesamt zehn Regionaldirektorinnen und Regionaldirektoren der UBS Schweiz.

    Eintritt im Februar 2024

    Bei Lombard Odier trete Heller in Zürich die Nachfolge von Andreas Arni an, der das Unternehmen nach vier Jahren verlasse, liess die Privatbank weiter verlauten. Sie werde die neue Aufgabe Anfang Februar 2024 übernehmen. Das Ziel von Lombard Odier ist es, das Geschäft in der Deutschschweiz weiter voranzubringen.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    credit suisse bankd
    12 Interaktionen
    Zürich

    MEHR IN NEWS

    Solothurn
    Solothurn
    Friedrich Merz
    1'257 Interaktionen
    Nach Wah-Debakel
    sbb
    20 Interaktionen
    «Nicht einsteigen»

    MEHR UBS

    Sergio Ermotti CEO UBS
    7 Interaktionen
    Zürich
    Colm Kelleher
    4 Interaktionen
    St. Gallen
    UBS Zürich
    2 Interaktionen
    Ständerat

    MEHR AUS GENèVE

    johan manzambi
    10 Interaktionen
    Villa-Star
    Lisa Mazzone
    545 Interaktionen
    Lisa Mazzone
    30 Interaktionen
    Genf/Lausanne
    Ärzte ohne Grenzen
    16 Interaktionen
    WHO warnt