Swiss will in Administration zehn Prozent einsparen

Keystone-SDA
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Zürich,

Die Fluggesellschaft Swiss hat ihre Sparmassnahmen auf das Bodenpersonal ausgeweitet. «Ziel ist, dass wir rund zehn Prozent unserer administrativen Mitarbeitenden abbauen», sagte Swiss-Chef Jens Fehlinger in einem Interview mit der «NZZ am Sonntag».

Einsparungen von zehn Prozent in der Administration sind laut Swiss-Chef Jens Fehlinger «ein gesundes Mass», wie er der «NZZ am Sonntag» sagte. (Archivbild)
Einsparungen von zehn Prozent in der Administration sind laut Swiss-Chef Jens Fehlinger «ein gesundes Mass», wie er der «NZZ am Sonntag» sagte. (Archivbild) - Keystone/GAETAN BALLY

Entlassungen wolle die Fluggesellschaft keine vornehmen, sagte Fehlinger in dem am Sonntag zunächst online veröffentlichten Interview. Die Rede sei ausschliesslich von freiwilligen Abgängen.

Für die Einsparungen in der Administration setzt die Fluggesellschaft, ähnlich wie beim Kabinenpersonal, finanzielle Anreize. Zum Beispiel erhalte man 20 Prozent des eingesparten Basissalärs, wenn man unbezahlte Ferien beziehe, sagte der Swiss-Chef.

Er begründete den Schritt unter anderem mit dem Kostendruck. Die Swiss sei zwar profitabel, doch manche Konkurrenten hätten sie bei der Profitabilität überholt.

Beim Kabinenpersonal seien die Ziele erreicht worden. Auch da setzte die Swiss auf ein Angebot für freiwillige Abgänge. Rund 140 Kabinenmitarbeitende werden die Swiss laut Fehlinger verlassen.

https://www.nzz.ch/wirtschaft/swiss-ceo-zur-kerosin-krise-notfalls-legen-wir-auf-dem-weg-nach-tokio-einen-tankstopp-in-wien-ein-ld.10005467

Kommentare

User #5443 (nicht angemeldet)

Solche Worte wie Sparen kommen nie von Linken.

User #3705 (nicht angemeldet)

Swiss,wohl eher Lufthansa

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