Barry Callebaut verzeichnet Umsatzeinbusse von einem Prozent

    Keystone-SDA
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    Zürich,

    Bally Callebaut hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2017/18 zwar deutlich mehr Schokolade verkauft. Der Umsatz ging wegen tieferer Preise für Kakao und andere Rohwaren aber leicht um 0,7 Prozent auf 1,87 Milliarden Franken zurück.

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    Barry Callebaut will im Geschäftsjahr 2025/26 seine Schulden weiter abbauen und nur noch das 3,5-Fache des wiederkehrenden Gewinns erreichen. (Archivbild) - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der Schweizer Produzent Barry Callebaut verkaufte 2017 mehr Schokolade.
    • Wegen tieferer Preise schrumpfte der Umsatz des Unternehmens aber um 0,7 Prozent.

    Die Verkaufsmenge erhöhte sich um 8,0 Prozent auf auf 532'165 Tonnen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der weltweit grösste Schokoladehersteller erzielte damit ein Wachstum, das deutlich über dem Markt liegt. Im selben Zeitraum wuchs der globale Schokoladenmarkt um 3,1 Prozent.

    Konzernchef Antoine de Saint-Affrique zeigte sich im Communiqué zufrieden. Barry Callebaut sei stark in das neue Geschäftsjahr gestartet und habe ein Wachstum erzielt, das deutlich über dem Markt liegt.

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