Bankenkrise: US-Notenbank Fed erhöht Leitzins um 0,25 Prozentpunkte

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USA,

Wegen der Inflation hat die US-Notenbank Fed den Leitzins bereits acht Mal erhöht. Angesichts der Bankenkrise wird er erneut angehoben.

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Alan Greenspan leitete die US-Notenbank von 1987 bis 2006. (Archivbild) - AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Federal Reserve hat den Leitzins erneut um 0,25 Prozentpunkte erhöht.
  • Sie warnte angesichts der Bankenkrise zudem vor Auswirkungen auf die Kreditvergabe.

Die US-Notenbank Fed hat den Leitzins inmitten der derzeitigen Bankenkrise erneut um 0,25 Prozentpunkte erhöht. Damit liegt die Zinsspanne fortan bei zwischen 4,75 und 5,0 Prozent. Dies teilte die Federal Reserve (Fed) am Mittwoch in Washington.

Sie warnte zudem: Die Bankenturbulenzen dürften Auswirkungen auf die Kreditvergabe und auf die wirtschaftliche Aktivität, die Einstellungen neuer Mitarbeiter und die Inflation haben. «Das Ausmass dieser Auswirkungen ist unsicher», erklärte die Fed.

Im Kampf gegen die hohe Inflation hatte die Fed den Leitzins in den vergangenen zwölf Monaten bereits acht Mal angehoben. Einige Analysten erwarteten, dass US-Notenbankchef Jerome Powell infolge der Pleite der Silicon Valley Bank eine Pause einlegen könnte.

Die Fed setzte ihre Zinserhöhungen nun aber fort. Die Inflationsrate in den USA lag zuletzt bei sechs Prozent und damit deutlich über der Zielmarke von zwei Prozent.

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