Julius Bär

    Bank Julius Bär will historische Rechtsfälle abarbeiten

    Noemi Schrag
    Noemi Schrag

    Zürich,

    Die Zürcher Bank Julius Bär will Rechtsfälle abarbeiten und künftig vermeiden. Es sei eine grosse, aber dank neuen Investitionen machbare Herausforderung.

    Bank Julius Bär
    Die Bank Julius Bär. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Führungsetage von Julius Bär will alte Rechtsfälle möglichst schnell abschliessen.
    • Die Bank hat vor allem in die Minimierung der Risikokultur investiert.
    • So sollen zukünftige Fälle bereits im Ursprung vermieden werden.

    Historische Rechtsfälle so schnell und gezielt wie möglich abzuarbeiten und Altlasten der Bank Julius Bär loszuwerden gelten aktuell als Herausforderungen. Diesbezüglich soll es beispielsweise endlich zu einem Abschluss mit dem US-Justizministerium in der Fifa-Angelegenheit kommen. Soweit jedenfalls das Ziel von CEO Philipp Rickenbacher und Verwaltungspräsident Romeo Lacher. Dank der Investition in die Verbesserung von Prozessen und der minimierten Risikokultur, will die Bank neue Fälle verhindern.

    Gegenüber «Finanz und Wirtschaft» sagte Lacher auch, dass er von der neuen Strategie überzeugt ist. Diese werde auch den Aktionären einen Mehrwert schaffen. Wegen der Entscheide der US-Zentralbank im Februar und März fehlen Zinserträge auch weiterhin. Denn es sei keine heile Welt, doch es gehe in die richtige Richtung.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    Julius Bär ceo zukäufe
    Trotz Restriktion
    julius bär geschäftsleitung
    1 Interaktionen
    Im 3. Quartal

    MEHR JULIUS BäR

    bank Julius Bär
    8 Interaktionen
    Im VR
    1 Interaktionen
    Zürich

    MEHR AUS STADT ZüRICH

    Taxi
    268 Interaktionen
    Spritpreis steigt
    Zoe Torinesi
    19 Interaktionen
    Nach Unfall
    GC
    52 Interaktionen
    Weg bei GC
    Zürich
    8 Interaktionen
    77 zu 93