Schweizer Nati: Remo Freuler glaubt an Sieg gegen Dänemark

    Philipp Kobel
    Philipp Kobel, Nick Mäder

    Lausanne,

    Am Samstag (18 Uhr) trifft die Schweizer Nati in der EM-Quali auf Dänemark. Nach der Blamage im Hinspiel glaubt Remo Freuler an ein positives Resultat.

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    Interview mit Remo Freuler, Mittelfeldspieler. - Nau

    Das Wichtigste in Kürze

    • In der EM-Quali spielt die Schweiz am Samstag gegen Dänemark (18 Uhr).
    • In der ersten Begegnung trennten sich die beiden Teams 3:3 Unentschieden.
    • Mittelfeldspieler Remo Freuler glaubt im Rückspiel an einen Sieg.

    Es läuft die 83. Spielminute im St. Jakob-Park. Die Schweizer Nati führt gegen Dänemark mit 3:0 und zeigt ein mehr als nur souveränes Spiel.

    Zehn Minuten später pfeifft Schiedsrichter Damir Skomina die Partie ab. Schlussstand: 3:3.

    Tadellose 80 Minuten

    «Das ist schon lange kein Thema mehr», sagt Mittelfeldspieler Remo Freuler, der an jenem Abend das erste Tor erzielte. «Wenn wir am Samstag an die ersten 80 Minuten anknüpfen, dann kommts gut», ist er überzeugt. Er habe bereits mit Atalanta in Kopenhagen gespielt und freue sich auf das tolle Stadion.

    Einer war damals noch nicht im Team der Italiener: Simon Kjaer. Der 30-jährige Däne stiess erst letzten Monat zu Atalanta, trotzdem war das Spiel gegen die Schweiz noch ein Thema. «Wir haben kurz darüber gesprochen, Mätzchen gab es allerdings keine», schmunzelt Freuler.

    Schweizer Nati Kjaer
    Simon Kjaer, Teamkollege von Remo Freuler, spielte im Hinspiel 90 Minuten lang durch. - Keystone

    Gute Vorbereitung

    Was braucht es, damit die Leistung der Schweizer Nati nicht nur 80 Minuten, sondern das gesamte Spiel über konstant bleibt? Freuler ist überzeugt: «Wenn wir uns gut vorbereiten, haben wir sicher gute Chancen.»

    Schweizer Nati Freuler
    Remo Freuler (links) bereitet sich mit der Schweizer Nati in Lausanne aufs Spiel gegen Dänemark vor. - Keystone

    Gute Chancen, um in der Tabelle an Dänemark vorbei zu ziehen. Was auch nötig ist, um in den nächsten Spielen nicht in eine unbequeme Lage zu kommen. Druck verspürt der 27-Jährige trotzdem keinen: «Es ist eher eine Vorfreude.»

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