In Ostschweiz herrschte in vergangenen Tagen Dauerregen

    Der Feuerwehr in St. Gallen wurde nicht langweilig. Die Ostschweiz wurde vom Dauerregen heimgesucht. In den letzten Tagen kam es vermehrt zu Überschwemmungen.

    Überschwemmungen
    Durch starke Regenfälle ist das Dorf Silistea in Rumänien von der Aussenwelt abgeschnitten. (Symbolbild) - pixabay

    Das Wichtigste in Kürze

    • In der Ostschweiz regnete es in den letzten Tagen sehr stark.
    • Besonders der Kanton St. Gallen war stark betroffen.
    • In fünf Gemeinden tritt das Wasser in Häuser ein.

    Überschwemmung im Kanton St. Gallen: Die Feuerwehr hatte vergangene Nacht alle Hände voll zu tun. Gleich in fünf Gemeinden war Wasser in Häuser eingedrungen.

    In Altstätten SG füllte sich ein Bach sogar mit so viel Wasser, dass sich ein regelrechter Wasserfall bildete. In Amden SG trat zudem ein Bach über die Ufer. Ein ähnliches Szenario konnte in Oberriet SG mit Sandsäcken bislang verhindert werden.

    Personen kamen laut der St. Galler Polizei nicht zu Schaden. Die Wetterbehörde Meteoschweiz warnte bereits Stunden zuvor vor teils erheblicher Regengefahr – gerade am zentralen und östlichen Alpennordhang.

    Allein in den letzten 24 Stunden fielen verbreitet über 50 Millimeter Regen. Im Klöntal im Kanton Glarus wurden sogar 73 Millimeter gemessen. Und auch heute Dienstag soll der Regen in Teilen der Ostschweiz anhalten.

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