Wechsel beim Strafvollzugskonkordat Nordwest- und Innerschweiz

Keystone-SDA
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Zürich,

Die Luzerner Regierungsrätin Ylfete Fanaj ist am Freitag zur neuen Präsidentin des Strafvollzugskonkordats der Nordwest- und Innerschweizer Kantone gewählt worden. Sie tritt die Nachfolge der Nidwaldner Regierungsrätin Karin Kayser-Frutschi an, die das Amt seit 2018 innehatte.

Ylfete Fanaj
Die Luzerner Regierungsrätin Ylfete Fanaj. (Archivbild) - keystone

Dem Konkordat gehören die Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Solothurn, Uri und Zug an. Die Kantone sind gemäss Bundesverfassung für den Straf- und Massnahmenvollzug zuständig und haben sich zur Gewährleistung eines harmonisierten und rechtskonformen Vollzugs in Konkordaten zusammengeschlossen.

Die Konkordatskonferenz, bestehend aus je einem Regierungsmitglied der beteiligten Kantone, bildet das oberste Organ. Die Präsidentin führt den Vorsitz dieses Gremiums.

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