Die VBZ planen eine umfassende Erweiterung und Umgestaltung ihres Netzwerks bis 2040.
Ein Tram der (VBZ) Verkehrsbetriebe Zürich. - Stadt Zürich
Ein Tram der (VBZ) Verkehrsbetriebe Zürich. - Stadt Zürich - Nau.ch / Simone Imhof

Das Netz der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) wird in drei Etappen ausgebaut und markant verändert: Ein neues doppeltes Ringsystem soll insbesondere die Zürcher Innenstadt entlasten und die wachsenden Verkehrsknoten Altstetten und Oerlikon stärken.

Die VBZ müssen ihre Transportkapazitäten bis 2040 gegenüber heute um 40 Prozent steigern, hiess es am Dienstag an der Präsentation der Netzentwicklungsstrategie 2040. Dazu müsse das Tram- und Busnetz gezielt ausgebaut werden.

Fokus auf Tram Affoltern

In einer ersten Etappe, die bis 2040 umgesetzt sein soll, liegt der Fokus auf dem Tram Affoltern sowie dem Bau einer Tramtangente Nord und einer Tramverlängerung von Altried nach Wallisellen oder Dübendorf.

Zudem soll der Bahnhof Altstetten mit einer neuen Tramlinie über die Europabrücke einen weiteren Zugang erhalten.

Die Kosten für die erste Etappe werden auf 420 bis 580 Millionen Franken geschätzt. Die beiden weiteren Etappen dürften bis in die 2050er-Jahre hinein weitere 1,4 bis 1,8 Milliarden Franken kosten.

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