Swiss-Flugschüler sorgt für himmlischen Support für die Nati

Keystone-SDA
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Bern,

Vor dem WM-Viertelfinal der Schweiz gegen Argentinien haben ein Flugschüler der Swiss und sein Fluglehrer mit einer ungewöhnlichen Route ihre Unterstützung für die Nati bekundet. Südlich von Neuenburger- und Murtensee flogen sie ein Schweizerkreuz und ein Herz.

Die Figur hat gemäss Swiss eine Breite von 60 Kilometern.
Die Figur hat gemäss Swiss eine Breite von 60 Kilometern. - Flightradar24/Swiss

Die Airline informierte am frühen Samstagabend in einem Communiqué über die Aktion. Die beiden hätten Kreuz und Herz sozusagen an den Himmel gezeichnet – gut sichtbar auf der Plattform Flightradar24, wie ein Screenshot belegt.

Gestartet waren Flugschüler Janis Zurbriggen und sein Lehrer Carsten Mangasser den Angaben zufolge in Grenchen mit dem Rufnamen «Hopp Schwiiz».

Kommentare

User #2857 (nicht angemeldet)

So eine sinnlose Treibstoffverschwendung. Dann will man wieder Klimaabgaben vom Volk.

User #4420 (nicht angemeldet)

Solche GPS-Bilder erfordern längere Flugzeiten und nicht optimale Flugpfade. Die Treibstoffkosten und der CO₂-Ausstoss stehen in keinem Verhältnis zum Marketingnutzen. Skyguide muss jede Flugroute genehmigen und ungewöhnliche Flugpfade müssen sehr präzise angemeldet werden. Da Skyguide den Schweizer Luftraum sicher und effizient zu managen hat, erschweren derartige Werbemanöver die Arbeit der Fluglotsen erheblich. Es handelt sich hierbei um reine Ressourcenverschwendung.

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